• Starke Partner für starke IT-Konzepte. Wir verlassen uns ausschließlich auf Technik führender Hersteller, mit welchen wir langjährige Partnerschaften pflegen.

  • Zunehmende Vernetzung, elektronischer Geschäftsverkehr, Cloud und Mobile Computing: Die Bedeutung einer zuverlässigen IT-Infrastruktur wächst ständig.

  • Wann ist eine Programmoberfläche intuitiv? Dieser Frage geht DELTA BARTH gemeinsam mit der TU Chemnitz auf den Grund.

    Das modulare ERP System DELECO® ERP-Softwarelösung

 

Willkommen in unserem Pressebereich

 


Erkunden Sie spannende Neuigkeiten und Entwicklungen rund um unsere Produkte und unser Unternehmen. Neben den aktuellen Pressemitteilungen steht auch das passende Bildmaterial zum Download bereit.


Limbach-Oberfrohna: Pünktlich zum Tag der Sachsen fand am 03. und 04. September 2016 die Landesmeisterschaft im Beachvolleyball in Limbach-Oberfrohna statt. Ausgetragen wurde das Turnier auf einem eigens dafür aufgebauten Center-Court auf dem Gelände des Freizeit- und Familienbads LIMBOmar sowie auf der Beachvolleyball-Anlage des Sonnenbads Rußdorf, wo die Vorrunden gespielt wurden. Die Ausrichter, der Eigenbetrieb Städtische Bäder Limbach-Oberfrohna sowie der L.O. Volleys e.V., stellten gemeinsam ein gelungenes Event auf die Beine. Die Einbindung in den Tag der Sachsen – mit seinen ca. 300.000 Besuchern – machte das Turnier zu einem sportlichen Highlight: „Das viele Laufpublikum, die volle Tribüne und die gute Stimmung – Zuschauer und Spieler waren gleichermaßen begeistert“, berichtet Ingolf Baum, Vorsitzender der L.O. Volleys.

Der Wettkampf war spannend bis zum Schluss. Insgesamt 10 Damen- und 17 Herrenmannschaften traten bei der Sachsenmeisterschaft im Beachvolleyball gegeneinander an. Bei den Damen konnten sich Franziska Rößler und Anne Richter vom Dresdner SSV durchsetzen. Die Youngsters Tim Richter und Johannes Kirsten vom Club Sun Circle Beachvolleyball Dresden holten sich den ersten Platz bei den Herren.

Unterstützt wurde die Veranstaltung durch zahlreiche Unternehmen mit Sportsgeist, denn angefangen bei den benötigten 250 Tonnen Sand bis zu den Wettkampftrikots für die Spieler gab es einiges zu finanzieren. Zu den Sponsoren zählten die DELTA BARTH Unternehmensgruppe, das fit - Fitness- und Gesundheitsstudio, die Firmen Limbacher Oberflächenveredelung GmbH, OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG, Elektro Esche GmbH & Co. KG, TISCHER Tischlerei + Holzbau GmbH, büroperfekt Chemnitz, HECTAS Facility Services Stiftung & Co. KG, Ingenieurbüro Möller + Meyer Gotha GmbH, sowie die Tief- und Straßenbau GmbH.

Weitere Infos unter: www.lo-volleys.de

Anschläge inkl. Leerzeichen: 1947


Mögliche Bildunterschrift: Glückliche Sieger – Dirk Schuler (li.), Leiter des Eigenbetriebs Städtische Bäder Limbach-Oberfrohna und die bestplatzierten Teams der Sachsenmeisterschaft im Beachvolleyball.
Bild: L.O. Volleys e.V.

 


Fünf ortsansässige Unternehmen machen sich erneut stark für Limbach-Oberfrohna

Limbach-Oberfrohna: Getreu dem Motto „Gemeinsam mehr erreichen“ spenden die Unternehmen AMS Technology GmbH, DELTA BARTH Systemhaus GmbH, DELTA proveris AG, Limbacher Oberflächenveredelung GmbH sowie OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG jedes Jahr 3.000 Euro für einen guten Zweck und zeigen damit Engagement für ihre Region. Inzwischen eine echte Tradition geworden, geht die Spendenaktion nun in die nächste Runde.

Schon seit mehreren Jahren verzichten die Firmen darauf, zu Weihnachten Präsente an Kunden und Geschäftspartner zu versenden. „Alle beteiligten Unternehmen sind sehr stark mit ihrem Standort Limbach-Oberfrohna verbunden. Viele unserer Mitarbeiter und deren Familien leben hier und in der näheren Umgebung. Daher möchten wir gern soziale Projekte, die das Leben in unserer Region bereichern und zu etwas Besonderem machen, unterstützen“, erklärt Annett Barth, Geschäftsführerin der DELTA BARTH Systemhaus GmbH.

Auch in diesem Jahr sollen alle Vereine und Institutionen die Chance bekommen, sich und ihre Arbeit vorzustellen. Die besten Konzepte werden mit Spenden in Höhe von insgesamt 3.000 Euro belohnt. „Im Zuge der zurückliegenden Spendenaktionen haben wir erlebt, wie viele fabelhafte, ideenreiche Einrichtungen es in unserer Stadt gibt,“ schildert Uwe Jentsch, Geschäftsführer der Limbacher Oberflächenveredelung GmbH. „Leider sind nicht alle diese Projekte in der öffentlichen Wahrnehmung präsent, sodass diese Ideen oft an den finanziellen Möglichkeiten scheitern – genau das wollen wir ändern.“

Auf maximal drei A4-Seiten soll ein Konzept mit Vorstellung der sozialen Einrichtung beziehungsweise des Vereins, einer Beschreibung des konkreten Vorhabens, welches mit der Spende realisiert werden soll, der Zielgruppe sowie der Zeitrahmen der Umsetzung dargelegt werden. Bis zum 04. November 2016 können die Bewerbungen unter dem Stichwort „Spende 2016“ per Post an die DELTA BARTH Systemhaus GmbH, Ludwig-Richter-Straße 3, 09212 Limbach-Oberfrohna oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gesandt werden. Fragen dazu beantwortet Steffi Dachrodt unter Telefon 03722/71700.

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Delta Barth stellt innovative IPS-Software Deleco® 6.36 auf Maintain vor

Limbach-Oberfrohna: Auf der Maintain, der Leitmesse für industrielle Instandhaltung, präsentiert die Delta Barth Systemhaus GmbH mit Deleco® 6.36 das IPS-System der nächsten Generation. Deleco® verbindet die Konzepte der Mobilität, Benutzerfreundlichkeit und elektronischen Vernetzung zu einer ganzheitlichen Lösung. Das neue Release der Software für Instandhaltungsmanagement ist ab November 2016 verfügbar und wird in München vom 18. bis 20. Oktober 2016 am Stand B0.301 erstmals der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Deleco® IPS übersetzt mit einem weitgreifenden Lösungsansatz die Potenziale der digitalen Arbeitswelt auf die Prozesse der Wartung und Instandsetzung. Einer der Vorteile, der hieraus entsteht, ist ortsunabhängiges Arbeiten. Mit Deleco® können Störungsaufträge ohne Umweg zum PC-Arbeitsplatz direkt an der Maschine aufgenommen werden. Möglich macht dies ein webbasiertes Störmeldeportal, welches im Browser über Industrieterminals oder mobil via Smartphone, Tablet-PC und Co. jederzeit aufrufbar ist. Die dazugehörige App ist für iOS, Android sowie Windows Phone konzipiert. Ob auf dem eigenen Firmengelände oder während eines Serviceeinsatzes beim Kunden – die SSL-verschlüsselten Daten stehen so einfach, schnell und zentral zur weiteren Bearbeitung der Wartungsaufträge in Deleco® bereit.

Aber die Zukunftsvision der Industrie 4.0 geht noch weiter, denn diese zielt auf die konsequente Vernetzung von Maschine und Software ab. Gerade im Bereich Instandhaltung ist diese Idee nicht neu – es gilt sie allerdings zu perfektionieren. Beispielsweise erfasst und kategorisiert Deleco® automatisch Zustandsdaten, wie beispielsweise Zählerstände, sowie aufgetretene Stör- und Schadenscodes angebundener Anlagen mithilfe einer Maschinenintegration. Eine vorausschauende Wartung und damit verbunden eine zuverlässigere Produktionsplanung, längere Laufzeiten sowie die Vermeidung ungeplanter Stillstände zählen zu den Chancen, welche sich hieraus ergeben. „Um diesen Vorsprung im Unternehmen voll ausschöpfen zu können, braucht es jedoch mehr als die Kommunikation einzelner Komponenten“, weiß Annett Barth, Geschäftsführerin der DELTA BARTH Systemhaus GmbH, „vielmehr müssen alle Ebenen gleichermaßen eingebunden werden.“

An diesem Punkt setzt die Software des Herstellers aus Limbach-Oberfrohna an, denn in Deleco® ist der Bereich Instandhaltung mit sämtlichen Geschäftsabläufen eng verzahnt – so auch mit den Prozessen der Warenwirtschaft und Produktion. Konkret bedeutet dies, dass Instandsetzungs-, Reparatur- oder Störaufträge nicht nur für das Wartungspersonal eingeplant, sondern auch bei der Ressourcen- und Fertigungsplanung berücksichtigt werden. Benötigte Ersatzteile können aus dem Lagerbestand gebucht beziehungsweise direkt aus dem Wartungsauftrag bestellt werden. Für eine spätere Rechnungsstellung stehen sämtliche Positionen wie Material, Serviceleistungen und Arbeitszeiten direkt zur Verfügung. Dank dieser durchgängigen Verknüpfung aller Daten und Abläufe wird die Bearbeitungszeit der einzelnen Arbeitsschritte deutlich minimiert. Als weiterer Faktor wirkt sich hierbei auch die hohe Nutzerfreundlichkeit des Produkts aus. Das klare Design, die logische Navigation sowie die frei konfigurierbaren Arbeitsmasken steigern zusätzlich die Effizienz.

„Mit mobilen Applikationen, standortübergreifender Vernetzung sämtlicher Geschäftsabläufe, browserbasierten Portalen und intuitiven Programmoberflächen macht Deleco® IPS das Instandhaltungsmanagement mittelständischer Unternehmen fit für die Industrie 4.0“, resümiert Annett Barth. „Aber dank der umfassenden Herangehensweise unserer Software sind die Vorteile des Programms keine Zukunftsmusik, sondern bringen Unternehmen bereits im Hier und Jetzt weiter.“


Mögliche Bildunterschrift: Software der nächsten Generation: Deleco® IPS macht das Instandhaltungsmanagement mittelständischer Unternehmen fit für die Industrie 4.0.
Bild: Jörg Riethausen

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Landesmeisterschaften im Beachvolleyball sowie sportliche Wettkämpfe für Groß und Klein finden rund ums LIMBOmar statt

Limbach-Oberfrohna: Vom 01. bis 04. September 2016 verwandelt sich das Gelände rund um das Freizeit- und Familienbad LIMBOmar in einen gigantischen Sandkasten. Der Eigenbetrieb Städtische Bäder Limbach-Oberfrohna und die L.O. Volleys organisieren zahlreiche sportliche Aktivitäten für die großen und kleinen Besucher des Tags der Sachsen. Höhepunkt des Events: die Austragung der Sachsenmeisterschaften im Beachvolleyball.

„An diesen vier Tagen bieten wir für alle Altersklassen Spaß am gemeinsamen Spiel und bringen das Strand- und Urlaubsgefühl direkt nach Limbach-Oberfrohna“, informiert Dirk Schuler, Leiter der städtischen Bäder. Gestartet wird am Donnerstagvormittag: Ab 09:00 Uhr können die Kleinsten den Sandkasten für sich erobern und nach Lust und Laune buddeln und Burgen bauen. Anschließend spielen ab 14:00 Uhr die Nachwuchskicker der Stadt den Pokal im Beachsoccer untereinander aus. Weiter geht’s am Freitag mit der Meisterschaft der städtischen Schulen, bei welcher die Teams zwischen 09:00 und 20:00 Uhr ihr Können am Beachvolleyballnetz zeigen können.

Am Wochenende setzen dann die Profis sportliche Highlights: „Besonders stolz sind wir, dass es uns gelungen ist, die Landesmeisterschaften im Beachvolleyball pünktlich zum Tag der Sachsen nach Limbach-Oberfrohna zu holen“, berichtet Ingolf Baum, Vorsitzender des L.O. Volleys e.V. Der Limbacher Verein ist in der Halle und auf dem Beach-Platz aktiv, zählt mit circa 120 Mitgliedern zu einem der größten Klubs in der Region und ist seit drei Jahren in der Sachsenliga erfolgreich. Da ist es für die L.O. Volleys natürlich Ehrensache, auch selbst in die Meisterschaften einzugreifen, erklärt Ingolf Baum: „Bei diesem A+Turnier sind nur die hochkarätigsten Mannschaften am Start. Daher freuen wir uns sehr, dass sich auch zwei Damen-Teams aus den Reihen der L.O. Volleys qualifizieren konnten.“

Insgesamt 16 Damen- und 16 Herrenmannschaften treten bei der Sachsenmeisterschaft im Beachvolleyball gegeneinander an. Die Vorrunden am Sonnabend werden aufgrund dieses großen Teilnehmerfeldes an zwei Spielstätten gleichzeitig ausgetragen. Am Sonnenbad Rußdorf sowie am LIMBOmar kämpfen die Teams ab 09:00 Uhr um den Einzug ins Viertelfinale. Richtig ernst wird es am Sonntag. Ebenfalls ab 09:00 Uhr gilt es dann, den begehrten Titel sowie Preisgelder in Höhe von 2.000 EUR zu gewinnen. Das bedeutet: Spannung und Spaß pur im Sand von Limbach-Oberfrohna!

Alle, die eher mitjubeln als mitspielen wollen, erwartet neben den packenden Derbys ein tolles Rahmenprogramm mit Spielen und Musik sowie gute Verpflegung für eine Stärkung zwischendurch.

Unterstützt wird die Veranstaltung durch zahlreiche Unternehmen mit viel Sportsgeist, denn angefangen bei den benötigten 200 Tonnen Sand bis zu den Wettkampftrikots für die Spieler der Sachsenmeisterschaft gibt es einiges zu finanzieren. Zu den Sponsoren zählen die Firmen Limbacher Oberflächenveredelung GmbH, OMEGA Blechbearbeitung AG, Elektro Esche GmbH & Co. KG, TISCHER Tischlerei + Holzbau GmbH, büroperfekt Chemnitz, HECTAS Facility Services Stiftung & Co. KG, Ingenieurbüro Möller + Meyer Gotha GmbH sowie die DELTA BARTH Unternehmensgruppe und das fit - Fitness- und Gesundheitsstudio, das 1.000 Gutscheine für einen Monat Gratistraining an die Besucher vergibt. Also: Vorbeischauen lohnt sich!

Weitere Infos unter: www.lo-volleys.de

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Mögliche Bildunterschrift: Mit Anne und Anka sowie Anja und Fee (v.l.) kämpfen zwei starke Damen-Teams aus den Reihen der L.O. Volleys um den Titel „Sachsenmeisterinnen im Beachvolleyball“ mit.


Mögliche Bildunterschrift: Pünktlich zum Tag der Sachsen wird die Landesmeisterschaft im Beachvolleyball in Limbach-Oberfrohna ausgetragen.

Bilder: L.O. Volleys e.V.

Alle Termine im Überblick
 

Datum Zeit Veranstaltung
01.09.2016 09:00 – 12:00 Uhr Kindergartencup oder: der größte Sandkasten der Stadt
01.09.2016 14:00 – 20:00 Uhr Stadtmeisterschaft der Fußballvereine aus Limbach-Oberfrohna
02.09.2016 09:00 – 20:00 Uhr Stadtmeisterschaft der Schulen aus Limbach-Oberfrohna
03.09.2016 09:00 – 18:00 Uhr Sachsenmeisterschaften im Beachvolleyball
04.09.2016 09:00 – 18:00 Uhr Sachsenmeisterschaften im Beachvolleyball


 


Limbach-Oberfrohna, Gelenau, Hartmannsdorf, Mülsen: Das Firmenbündnis „Das Fertigungsnetzwerk“ stellt auf der Sächsischen Industrie- und Technologiemesse vom 31. Mai bis 02. Juni 2016 seinen neuen Partner vor: die Schwalbe Metallbau GmbH. Am Netzwerkstand G4 werden darüber hinaus eine Basismaschine sowie ein extravaganter Edelstahlbehälter als Beispiele für das Teamwork der nunmehr sieben Netzwerkunternehmen aus Sachsen präsentiert.

Seit September 2015 ist die Schwalbe Metallbau GmbH aus Mülsen neuer, starker Partner im Fertigungsnetzwerk. Das 80 Mitarbeiter zählende Unternehmen steht für Erstklassigkeit in Stahl- und Maschinenbau. In Serienfertigung werden hier bis 10 Tonnen, in Einzelfertigung sogar über 10 Tonnen Werkstückgewicht zugeschnitten, gebogen, geschweißt, lackiert und montiert. „Damit sind wir in der Lage, das Portfolio des Netzwerks in den Bereichen Blechbearbeitung und Stahlbaukonstruktionen zu erweitern und zugleich die Leistungskapazität des Verbundes im Maschinen- und Anlagenbau weiter auszubauen“, erklärt Marko Seidler, Geschäftsführer der Schwalbe Metallbau GmbH.

Wie ideenreich Das Fertigungsnetzwerk seine Großprojekte in den Bereichen Landtechnik, Maschinenbau, Schienen- und Sonderfahrzeugbau sowie Medizintechnik und Apparatebau realisiert, zeigen die auf der SIT ausgestellten Messeexponate. Ein besonderer Blickfang wird die originelle Getränkebar – ein verkleideter Edelstahlbehälter mit Bajonettverschluss und integrierter Hubsäule – sein. Daneben wird eine Basismaschine zum Schleifen von Sonderwerkstoffen vorgestellt. Diese Maschine ist für die Mikrobearbeitung bestimmt und besteht selbst aus den verschiedensten Ausgangsmaterialien. So ist das Maschinenbett aus Mineralguss und der innere Spritzschutz aus Edelstahl. All diese Werkstoffe werden innerhalb des Netzwerkes bearbeitet. Damit demonstriert die Basismaschine eindrucksvoll die Vielseitigkeit des Verbundes – ebenso wie der außergewöhnliche Edelstahlbehälter. Denn auch bei diesem Gemeinschaftswerk wird jeder Projektschritt innerhalb des Firmenbündnisses realisiert – von der Konstruktion über die Fertigung bis hin zur Montage der Anlage.

In puncto Weiterentwicklung möchte das Fertigungsnetzwerk vor allem den Ausbau des Geschäftsfeldes Maschinenbaukomponenten – insbesondere Maschinenbodies, Rumpf- oder Grundmaschinen sowie Werkzeugmagazine voranbringen. Dies ist nur in der starken Gemeinschaft des Fertigungsnetzwerks möglich. Hier werden Know-how und Kapazitäten für die dabei benötigten Stahlkonstruktionen, Blechteile, -abdeckungen und komplette Umhausungen, Beschichtungen nach Kundenvorschriften sowie Edelstahlkomponenten effizient und termingenau durch die Netzwerkpartner zur Verfügung gestellt.



Mögliche Bildunterschrift: Blickfang und echtes Gemeinschaftswerk: Bei der Fertigung der originellen Getränkebar wird jeder Projektschritt innerhalb des Fertigungsnetzwerks realisiert.
Bild: Das Fertigungsnetzwerk

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Unternehmen des Fertigungsnetzwerks finanzieren Breitbandanschluss aus eigenen Mitteln – Partner für die technische Umsetzung ist envia TEL

Limbach-Oberfrohna/Gelenau/Hartmannsdorf/Mülsen/Markkleeberg: Das sächsische Firmenbündnis „Das Fertigungsnetzwerk“ forciert den Anschluss seiner sieben Partnerunternehmen an das Breitbandnetz. Seit dem 2. Mai 2016 verfügen bereits die Software- und IT-Spezialisten der DELTA BARTH Unternehmensgruppe sowie die OMEGA Blechbearbeitung AG und die Limbacher Oberflächenveredelung GmbH über das Internet mit Spitzengeschwindigkeit. Die Finanzierung stemmt das Netzwerk dabei komplett aus eigenen Mitteln. Partner für die technische Umsetzung ist der Telekommunikationsdienstleister und Netzbetreiber envia TEL.

„Mit dem Breitbandanschluss investieren wir in die wirtschaftliche Weiterentwicklung unserer Unternehmen und gleichzeitig in die digitale Infrastruktur unserer Stadt und unserer Region“, sagt die Geschäftsführerin der DELTA BARTH Systemhaus GmbH, Annett Barth.

„Glasfaseranschlüsse bilden die Basis für die Telekommunikationsanforderungen der nächsten Jahrzehnte. Sie sind einer der entscheidenden Standort- und Wettbewerbsfaktoren für Industrie und Gewerbe“, erläutert Stephan Drescher, envia TEL-Geschäftsführer. Vor allem in ländlichen Regionen fehlen oft leistungsfähige Kommunikationsnetze. Als regionaler Telekommunikationsdienstleister treibt envia TEL den Breitbandausbau in Mitteldeutschland voran. In den letzten sieben Jahren hat das Unternehmen rund 350 Firmen in über 30 Gewerbestandorten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg an das Hochgeschwindigkeitsnetz angeschlossen und plant in den nächsten Jahren rund 200 weitere Standorte anzuschließen.

Schritt für Schritt sollen so auch alle Partner des Fertigungsnetzwerks mit dem leistungsstarken Glasfaseranschluss versorgt werden. Im Juli erfolgt der Anschluss der Antares GmbH in Hartmannsdorf und der AMS Technology GmbH im Gewerbegebiet Süd in Limbach-Oberfrohna. Bis September werden auch die Schwalbe Metallbau GmbH mit Sitz in Mülsen bei Zwickau sowie die GEMAG Gelenauer Maschinenbau AG an das Breitbandnetz von envia TEL angeschlossen. „In Zeiten digitaler Geschäftsabläufe und zunehmender Vernetzung von Produktion und Warenwirtschaft ist eine leistungsfähige IT-Infrastruktur beruhend auf schnellen Datenverbindungen eine Grundvoraussetzung für Konkurrenzfähigkeit und Wachstum“, erklärt Ingolf Baum, Prokurist bei der OMEGA Blechbearbeitung AG. Auf den Netzausbau aus öffentlichen Mitteln wollten und konnten die Unternehmen des Fertigungsnetzwerkes daher nicht länger warten und gingen in die Offensive.

„Die envia TEL hat sich als zuverlässiger, flexibler und in puncto Preis-Leistung ausgezeichneter Partner erwiesen“, berichtet Annett Barth, über die technische Umsetzung des Projekts. Die Frage, mit welchem Netzbetreiber die Umstellung auf den Glasfaseranschluss realisiert werden sollte, entschied sich zwischen zwei namhaften Anbietern. Die envia TEL überzeugte dabei vor allem durch ihre technologische Lösung, welche dank Steigerungsraten bis in den Gigabit-Bereich zukunftsfähig ist und bleibt. „Mit unserem neuen Breitbandanschluss sind uns in Bezug auf Datenmengen und Übertragungsgeschwindigkeiten auf Jahre keine Grenzen mehr gesetzt – für Unternehmen heute ein Muss“, resümiert Annett Barth weiter.


Internet mit Spitzengeschwindigkeit: Glasfaseranschlüsse bilden beim sächsischen Firmenbündnis „Das Fertigungsnetzwerk“ die Basis für die Telekommunikationsanforderungen der nächsten Jahrzehnte.
Bild 1: envia TEL GmbH, Michael Setzpfand


Mit dem Breitbandanschluss investieren die Unternehmen des sächsischen Firmenbündnisses „Das Fertigungsnetzwerk“ in die eigene wirtschaftliche Weiterentwicklung und gleichzeitig in die digitale Infrastruktur der Region.
Bild 2: Das Fertigungsnetzwerk

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Delta Barth präsentiert Deleco® 6.35 auf der SIT

Limbach-Oberfrohna: Mit Deleco® 6.35 präsentiert die Delta Barth Systemhaus GmbH auf der Sächsischen Industrie- und Technologiemesse (31.05. bis 02.06.2016; Stand G4) eine Business Software, die ERP, Warenwirtschaft, Fertigungsplanung und Instandhaltungsmanagement gewinnbringend vereint. Highlight des neuen Release, das im Juni 2016 erscheint, ist ein mobiles Störmeldeportal, welches ungeplante Wartungen auf kurzem Weg erfasst und deren einfache und schnelle Weiterbearbeitung ermöglicht.

„Tritt an einer Maschine oder Anlage ein Defekt auf, ist sofortiges Handeln gefragt, denn ein Stillstand kostet Zeit und Geld“, erklärt Annett Barth, Geschäftsführerin der DELTA BARTH Systemhaus GmbH. „Leicht und schnell zu bedienende Software, wie unser mobiles Störmeldeportal, ist dann ein gewinnbringender Helfer“, führt sie weiter aus.

Das neue Störmeldeportal von Deleco® erlaubt es, Störaufträge auszulösen, ohne sich mit Instandhaltungsplanungs- und -steuerungssystemen (IPS) auszukennen und ohne direkt mit der Software in Kontakt zu kommen. Über das firmeneigene Intranet kann die Weboberfläche des Portals an jedem PC im Unternehmen aufgerufen werden – eine Installation von Deleco® ist nicht nötig. Die Aufnahme von ungeplanten Wartungen, inklusive der Zuordnung ergänzender Dokumente und Bilder, ist somit dezentral und mit geringem Bedienaufwand möglich. Anschließend kann der Bearbeitungsstatus der Aufträge online nachverfolgt werden.

Das Störmeldeportal ist selbstverständlich auch über Terminals sowie eine dazugehörige App abrufbar – und so in der Werkhalle immer vor Ort. Verfügbar ist die Applikation für iOS, Android sowie Windows Phone. Die Datenübertragung erfolgt hierbei SSL-verschlüsselt, Sicherheit ist dadurch garantiert. Die mobil erfassten Daten werden in Echtzeit an Deleco® gesendet. Die ausgelösten Aufträge können somit direkt bearbeitet und der Überblick über die aktuellen Störmeldungen behalten werden.


Das neue Störmeldeportal von Deleco® ist dank der dazugehörigen App in der Werkhalle immer vor Ort.
Bild: Jörg Riethausen
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Delta Barth präsentiert Deleco® 6.35 auf der Hannover Messe

Limbach-Oberfrohna: Mit Deleco® 6.35 präsentiert die Delta Barth Systemhaus GmbH auf der diesjährigen Hannover Messe (Halle 4, Stand F24/2) eine Business Software, die ERP, Warenwirtschaft, Fertigungsplanung und Instandhaltungsmanagement gewinnbringend vereint. Das neue Release, das im Juni 2016 erscheint, bietet produzierenden Unternehmen zahlreiche Funktionen, welche die Prozesse von Wartung und Instandsetzung effizient in die Geschäftsabläufe integrieren.

Objektstamm per Mausklick
Produzierende Unternehmen, welche die Wartung ihrer Anlagen selbst übernehmen, können mit Deleco® den Arbeitsaufwand für die Datenerfassung deutlich minimieren. Eine hierfür neu eingerichtete Arbeitsoberfläche stellt den Fertigungsauftrag sowie die Objektstammdaten parallel nebeneinander dar. Per Mausklick entscheidet der Anwender, welche Elemente der Materialliste im Wartungsobjekt angezeigt werden sollen. Auch nützliche Zusatzinformationen sind damit sofort griffbereit: die im Objekt eingesetzten Ersatz- oder Verschleißteile, die Historie der Anlage inklusive der Seriennummern aller Bauteile sowie der Verweis auf den Fertigungsauftrag selbst, für die Rückverfolgbarkeit sämtlicher Komponenten.

Guter Draht: Warenwirtschaft, Instandhaltung und Produktion in einem
Deleco® vernetzt sämtliche Geschäftsabläufe in einer Business Software und reduziert dadurch die Komplexität der einzelnen Arbeitsschritte. So können Maßnahmen der Wartung und Instandsetzung softwaregesteuert in den Produktionsplan eingegliedert oder die Verfügbarkeit von Ersatzteilen im Lagerbestand überprüft beziehungsweise durch eine Bestellung direkt aus dem Wartungsauftrag sichergestellt werden. Ein weiteres Beispiel: Auch die Abrechnung wird beschleunigt, denn die bei einem Wartungsauftrag angefallenen Kostenpositionen, wie Materialien, Serviceleistungen und Arbeitszeit, können unmittelbar in eine Rechnung übernommen werden. Durch diesen guten Draht werden Informationsverluste verhindert und transparente Prozesse auf allen Ebenen garantiert.

Mobile Prozesse: Störungsaufträge auf kurzem Weg erfassen
Störaufträge auslösen, ohne sich mit Instandhaltungsplanungs- und -steuerungssystemen (IPS) auszukennen und ohne direkt mit der Software in Kontakt zu kommen – das ermöglicht das neue Störmeldeportal von Deleco®. Über das firmeneigene Intranet kann die Weboberfläche des Portals an jedem PC im Unternehmen aufgerufen werden – eine Installation von Deleco® ist nicht nötig. Die Aufnahme der ungeplanten Wartungen, inklusive der Zuordnung ergänzender Dokumente und Bilder, ist somit dezentral und mit geringem Bedienaufwand möglich. Anschließend kann der Bearbeitungsstatus der Aufträge online nachverfolgt werden.

Das Störmeldeportal ist selbstverständlich auch über Terminals sowie eine dazugehörige App abrufbar – und so in der Werkhalle immer vor Ort. Verfügbar ist die Applikation für iOS, Android sowie Windows Phone. Die Datenübertragung erfolgt hierbei SSL-verschlüsselt, Sicherheit ist dadurch garantiert. Die mobil erfassten Daten werden in Echtzeit an Deleco® gesendet. Die ausgelösten Aufträge können somit direkt bearbeitet und der Überblick über die aktuellen Störmeldungen behalten werden.

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Das neue Störmeldeportal von Deleco® ist dank der dazugehörigen App in der Werkhalle immer vor Ort.
Bild: Delta Barth Systemhaus GmbH

 


Delta Barth stellt Sicherheitskonzepte für den Mittelstand vor

Limbach-Oberfrohna: Auf dem „Treffpunkt IT“, am Donnerstag, dem 07. April 2016, berät die Delta Barth Systemhaus GmbH mittelständische Unternehmen zu allen Fragen der IT-Infrastruktur. Von 09:00 bis 16:00 Uhr wird die Stadthalle in Limbach-Oberfrohna im Zeichen vernetzter Geschäftsabläufe stehen. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf dem Aspekt Sicherheit, denn durch die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt machen sich die Betriebe auch angreifbar für Computerviren, Trojaner und Co.

Live-Hacking: Gefahr in (Ver)Zug! – Praxisbeispiele für Angriffe im Internet der Dinge
Ein besonderer Höhepunkt des Tages ist die Präsentation des aus Funk und Fernsehen bekannten wie berüchtigten Live-Hackers Marco Di Filippo. Von 10:45 bis 12:00 Uhr liefert er unter dem Titel „Gefahr in (Ver)Zug! – Praxisbeispiele für Angriffe im Internet der Dinge“ verblüffende Einblicke in das Gefahrenpotenzial der Industrie 4.0.

Unterhaltsam, aber drastisch, macht Marco Di Filippo klar: Sicherheitsrisiken lauern im Internet hinter jeder Ecke und können bei dem heutigen Grad an Vernetzung den gesamten Geschäftsbetrieb für Tage außer Kraft setzen. IT-Sicherheit ist also das A und O: „Nur wer die Risiken kennt, kann sie beherrschen“, erklärt Annett Barth, Geschäftsführerin der Delta Barth Systemhaus GmbH. „Mit unserem Treffpunkt IT möchten wir zeigen, dass Unternehmen dank eines umfassenden Sicherheitskonzepts die Potenziale einer digitalen Arbeitswelt voll ausschöpfen können – ohne Angst um ihre Daten und ihre Betriebsbereitschaft.“

Darüber hinaus wird eine Technikmesse veranstaltet, welche speziell auf mittelständische Unternehmen zugeschnitten ist. Interessenten finden hier die passende Lösung zu aktuellen Fragestellungen wie Datensicherheit, Speicherkapazität, Virtualisierung u.v.m. Namhafte Hersteller wie Dell, BenQ, Datafox, Sophos, VMware u.v.m werden ihre Produkte vorstellen. Die neuesten Entwicklungen im Bereich PC-Technik, Zeiterfassung, Multifunktionsdrucker oder Monitore, die Augen nicht mehr müde werden lassen, können somit gleich ausprobiert werden.

Parallel dazu finden den ganzen Tag Präsentationen und Workshops rund um die von Delta Barth entwickelte Business-Software DELECO® statt. Besucher können gespannt sein, wie intuitive Benutzeroberflächen, logische Verlinkungen und simple Funktionen die Arbeitsabläufe im Unternehmen erleichtern. Auch verschiedene Themen aus dem Bereich IT-Infrastruktur werden in Vorträgen und Live-Demonstrationen aufgegriffen. Kommunikation via All-IP, Sicherung und Wiederherstellung von Daten oder Firewall-Lösungen sind nur einige Beispiele.

Der Messebesuch sowie die Teilnahme an den Präsentationen ist kostenfrei.
Um vorherige Anmeldung wird unter Telefon 03722/71700 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten.
Weitere Informationen unter www.debas.de, auf facebook oder unter der oben aufgeführten Rufnummer bei der Delta Barth Systemhaus GmbH.

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Live-Hacker Marco Di Filippo demonstriert das Gefahrenpotenzial der zunehmend vernetzten Geschäftswelt.
Bild: Goran Gajanin-IHK München für Oberbayern

 


Limbach-Oberfrohna: Als das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Oktober 2014 die Initiative „FRAUEN unternehmen“ ins Leben rief, hatten sich über 360 Managerinnen aus ganz Deutschland beworben, um als Vorbildunternehmerin an dem Projekt mitzuarbeiten. 180 wurden schließlich hierfür ausgewählt; darunter nur sechs Frauen aus Sachsen. Eine von ihnen ist Annett Barth, welche mit der Delta Barth Systemhaus GmbH eines der größten Softwareentwicklungshäuser des Freistaates führt.

Aufgabe der Vorbildunternehmerinnen ist es, ihre Inspiration und Leidenschaft als Geschäftsfrau weiterzugeben. „Ich möchte Mädchen und jungen Frauen zeigen, wie wichtig es ist, auf die eigenen Stärken zu vertrauen und sie zur beruflichen Selbstständigkeit ermutigen“, so Annett Barth. Als Repräsentantin von „FRAUEN unternehmen“ gratulierte sie im Oktober 2015 anlässlich der Auszeichnungsfeier den besten Jungfacharbeitern der IHK Chemnitz und bestätigte sie darin, neue Wege zu gehen. Als Nächstes beteiligt sich die Delta Barth Systemhaus GmbH im März 2016 an der Aktion „Schau rein – Woche der offenen Unternehmen Sachsen“. Hierbei haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, unterschiedliche Berufsfelder kennenzulernen und herauszufinden, welche Laufbahn zu ihnen passt.

Bereits vor ihrem Engagement für „FRAUEN unternehmen“ besuchte Annett Barth Schulen, Hochschulen und Veranstaltungen der Wirtschaftsförderung, um von ihren Erfahrungen in der Wirtschaftswelt oder zum Thema Unternehmensnachfolge zu berichten. Ihr Werdegang ist ein Paradebeispiel dafür, dass sich Selbstständigkeit und Familie sehr gut vereinbaren lassen. Vor sechs Jahren übernahm die zweifache Mutter die Geschäftsführung der Delta Barth Systemhaus GmbH von ihrem Vater und leitet seither erfolgreich ein interdisziplinäres Team von 65 Mitarbeitern.

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Mögliche Bildunterschrift: Auftaktveranstaltung: Die Initiative „FRAUEN unternehmen“ wurde am 29.10.2014 vom Bundesminister für Wirtschaft und Energie vorgestellt.

Bild: BMWi

 


Limbach-Oberfrohna: Auf den Maintenance Messen Dortmund und Stuttgart präsentiert die Delta Barth Systemhaus GmbH mit Deleco® 6.35 eine IPS-Software, die mit zertifiziertem Bedienkomfort die Prozesse des Instandhaltungsmanagements strukturiert und verschlankt. Teil des neuen Release, das im Juni 2016 erscheint, ist das webbasierte Störmeldeportal, welches das Anlegen und Verfolgen von entsprechenden Aufträgen dezentral und unabhängig von einer Deleco®-Installation erlaubt.

Mobile Prozesse: Störungsaufträge auf kurzem Weg erfassen
Störaufträge auslösen, ohne sich mit IPS-Programmen auszukennen und ohne direkt mit der Software in Kontakt zu kommen – das ermöglicht das neue Störmeldeportal von Deleco®. Über das firmeneigene Intranet kann die Weboberfläche des Portals an jedem PC im Unternehmen aufgerufen werden – eine Installation von Deleco® ist nicht nötig. Die Aufnahme der ungeplanten Wartungen, inklusive der Zuordnung ergänzender Dokumente und Bilder, ist somit dezentral und mit geringem Bedienaufwand möglich. Anschließend kann der Bearbeitungsstatus der Aufträge online nachverfolgt werden.

Das Störmeldeportal ist selbstverständlich auch über Terminals sowie eine dazugehörige App abrufbar – und so in der Werkhalle immer vor Ort. Verfügbar ist die Applikation für iOS, Android sowie Windows Phone und damit via Smartphone und Tablet-PC. Die Datenübertragung erfolgt hierbei SSL-verschlüsselt, Sicherheit ist dadurch garantiert.

Die mobil erfassten Daten werden in Echtzeit an Deleco® übertragen. Die ausgelösten Aufträge können somit direkt bearbeitet und der Überblick über die aktuellen Störmeldungen behalten werden.

Objektstamm per Mausklick
Produzierende Unternehmen, welche die Wartung ihrer Anlagen auch selbst übernehmen, können mit Deleco® den Arbeitsaufwand für die Datenerfassung deutlich minimieren. Eine hierfür neu eingerichtete Arbeitsoberfläche stellt den Fertigungsauftrag sowie die Objektstammdaten parallel nebeneinander dar. Per Mausklick entscheidet der Anwender, welche Elemente der Materialliste im Wartungsobjekt angezeigt werden sollen. Auch nützliche Zusatzinformationen sind damit sofort griffbereit: die im Objekt eingesetzten Ersatz- oder Verschleißteile, die Historie der Anlage inklusive der Seriennummern aller Bauteile sowie der Verweis auf den Fertigungsauftrag selbst, für die Rückverfolgbarkeit sämtlicher Komponenten.

Guter Draht: Instandhaltung und Bestellwesen in einem
Deleco® IPS kann stand-alone eingesetzt oder in die Abläufe der Produktion und Warenwirtschaft eingebunden werden. Diese Verzahnung reduziert die Komplexität der einzelnen Arbeitsschritte. So können Maßnahmen der Wartung und Instandsetzung softwaregesteuert in den Produktionsplan eingegliedert oder die Verfügbarkeit von Ersatzteilen im Lagerbestand überprüft beziehungsweise durch eine Bestellung direkt aus dem Wartungsauftrag sichergestellt werden. Ein weiteres Beispiel: Auch die Abrechnung wird beschleunigt, denn die bei einem Wartungsauftrag angefallenen Kostenpositionen, wie Materialien, Serviceleistungen und Arbeitszeit, können unmittelbar in eine Rechnung übernommen werden.

Durch diesen guten Draht werden somit Informationsverluste verhindert und transparente Prozesse auf allen Ebenen garantiert.

Zertifizierte Benutzerfreundlichkeit
Tiefgreifende Funktionalität bei gleichzeitig hoher Nutzerfreundlichkeit – Deleco® verfügt über beides und wurde vom Kompetenzzentrum Usability für den Mittelstand der TU Chemnitz dafür mit dem Zertifikat „Usability geprüft“ prämiert. „Unsere Anwender sollen die gesamte Software-Oberfläche als ihren persönlichen Arbeitsplatz erleben“, erklärt Anett Klein, Softwaredesignerin bei Delta Barth, das ausgezeichnete Usability-Konzept.

Dies zeigt sich vor allem in globalen Eigenschaften wie einem klaren Design, intuitiver Navigation entlang der Arbeitsabläufe und individuell konfigurierbarer Arbeitsmasken. Darüber hinaus können Nutzer die Anordnung der Bedienfenster via Drag-and-Drop selbst bestimmen und damit parallel alle benötigten Registerkarten im Blick behalten.

Dieses Prinzip der Übersichtlichkeit, Individualisierung und der wenigen Klicks spiegelt sich in jedem Detail wieder. So wie dem intelligenten Suchschema, das die Gewohnheiten des Nutzers in abgestimmte Filter übersetzt oder den aussagekräftigen Info-Grafiken, welche die tabellarischen Auswertungen visuell unterstützen.

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Mögliche Bildunterschrift: Das neue Störmeldeportal von Deleco® ist dank der dazugehörigen App in der Werkhalle immer vor Ort.

Bild: Delta Barth Systemhaus GmbH

 


Limbach-Oberfrohna: Tiefgreifende Funktionalität bei gleichzeitig hoher Nutzerfreundlichkeit – Deleco®, die Software für ERP, Instandhaltungsmanagement und Fertigungsplanung, verfügt über beides und wurde nun dafür mit dem Zertifikat „Usability geprüft“ prämiert. Die IT-Experten der Delta Barth Systemhaus GmbH nahmen die Auszeichnung des Kompetenzzentrums Usability für den Mittelstand (KUM) am 24. November 2015 entgegen.

Seit 2012 ist der Softwarehersteller aus dem sächsischen Limbach-Oberfrohna Praxispartner des interdisziplinären Forschungszentrums KUM der TU Chemnitz. Kern der Zusammenarbeit ist eine Studie, welche die Usability von betrieblicher Anwendungssoftware untersucht und messbar macht.

Im Zuge dieses Forschungsprojekts wurde die Benutzerfreundlichkeit der Deleco® Programmfamilie einer gründlichen Prüfung unterzogen und weitreichend optimiert. „Unsere Anwender sollen die gesamte Software-Oberfläche als ihren persönlichen Arbeitsplatz erleben“, erklärt Anett Klein, Softwaredesignerin bei Delta Barth, das ausgezeichnete Usability-Konzept. Dies zeigt sich vor allem in globalen Eigenschaften wie einem klaren Design, intuitiver Navigation entlang der Arbeitsabläufe und individuell konfigurierbarer Arbeitsmasken. Darüber hinaus können Nutzer die Anordnung der Bedienfenster via Drag-and-Drop selbst bestimmen und damit parallel alle benötigten Registerkarten im Blick behalten.

Dieses Prinzip der Übersichtlichkeit, Individualisierung und der wenigen Klicks spiegelt sich in jedem Detail wieder. So wie dem intelligenten Suchschema, das die Gewohnheiten des Nutzers in abgestimmte Filter übersetzt oder den aussagekräftigen Info-Grafiken, welche die tabellarischen Auswertungen visuell unterstützen.

„Die Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Usability für den Mittelstand hat es uns ermöglicht, unsere Software sprichwörtlich mit den Augen unserer Anwender zu sehen“, so Annett Barth, Geschäftsführerin der Delta Barth Systemhaus GmbH. „In den vergangenen drei Jahren konnten wir Deleco® dadurch noch intuitiver und effizienter gestalten – ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann.“

Die zahlreichen grafischen wie funktionalen Neuerungen in Deleco® stützen sich auf die Erkenntnisse aus dem gemeinsamen Forschungsprojekt mit der TU Chemnitz, in dessen Mittelpunkt stets der praxisbezogene Blick auf die Arbeitsweise der Anwender stand. Online-Befragungen zu den Nutzungsgewohnheiten der User und Laboruntersuchungen, wie Blickbewegungsmessung oder Klickverfolgung während der Arbeit mit der Software, lieferten fundierte Aussagen darüber, wie die Bedienbarkeit tatsächlich empfunden wird.

Während der gesamten Projektzeit flossen alle Ergebnisse direkt in die Softwareentwicklung ein und wurden den Deleco®-Anwendern in den Versionsupdates zur Verfügung gestellt.

Die Verleihung des Zertifikats „Usability geprüft 2015“ fand im Rahmen der Abschlussveranstaltung des von der BMWi-Förderinitiative „Einfach intuitiv – Usability für den Mittelstand“ geförderten Forschungsprojekts statt. Im Kompetenzzentrum auf dem Campus der TU Chemnitz trafen sich hierzu die Pilot- und Praxispartner, interessierte Unternehmen sowie Vertreter von IHK und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

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Mögliche Bildunterschrift: Usability geprüft: Deleco®, die Business-Software aus dem Hause Delta Barth Systemhaus GmbH verfügt über ausgezeichneten Bedienkomfort.

Bild: TU Chemnitz/KUM/Sebastian Scholz

 

Jeder ist der beste, jeder kann alles – die Welt der IT-Technik ist extrem schnelllebig und beherbergt eine unübersichtliche Masse an Herstellern.

Vor allem mittelständische Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung stehen oft vor der Frage, in welche Hardware investiert werden soll. Dabei wird immer deutlicher, dass „digitale Infrastrukturlösungen als Teil der Unternehmensstrategie verstanden werden müssen“, erklärt Thomas Heß, Leiter Technik/Projekte bei der DELTA BARTH Systemhaus GmbH. Denn besonders Investitionen in einen so stark von Weiterentwicklung geprägten Bereich sollten gut durchdacht sein.

Reicht die Kapazität dieses oder jenes Servers auch in fünf Jahren noch aus? Wann ist meine IT-Infrastruktur wirklich als ausfallsicher einzustufen? Und wie lassen sich mobile Arbeitskonzepte integrieren?

Um diesen Informationsdschungel aufzulösen, hat DELTA BARTH den „Treffpunkt IT“ ins Leben gerufen. Die Hausmesse, die erstmals im September dieses Jahres stattfand, bot eine spannende Mischung aus hochwertiger Markentechnik, Kundenberatung vom Fachmann und gewinnbringenden Informationen. Workshops unter anderem zu Enterprise WLAN, Virtualisierung und Datensicherheit – eindrucksvoll demonstriert in einem Live-Hacking mit dem Hauptreferenten der CeBIT 2015, Marco Di Filippo – zeigten, wie Unternehmen die Schwachstellen ihrer IT-Infrastruktur erkennen und beheben können.

Für Thomas Heß steht fest: Der „Treffpunkt IT“ war ein voller Erfolg. „Eine Standardantwort in Sachen Systemlandschaft gibt es nicht. Mit unserer Hausmesse wollten wir aber zeigen, dass für jedes Unternehmen eine zukunftsfähige Lösung umgesetzt werden kann“, so der Experte.

DELTA BARTH hat den „Treffpunkt IT“ auch für das kommende Jahr 2016 wieder fest eingeplant. Informationen werden vorab unter 03722/71700 erteilt.

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IT Infrastruktur
Mögliche Bildunterschriften: Auf dem Treffpunkt IT wird moderne Technik erlebbar.

Bild: DELTA BARTH Systemhaus GmbH
 


Limbacher Unternehmen spenden für den guten Zweck

Limbach-Oberfrohna: Tierisches Engagement und Sportgeist für Kinder beweisen auch in diesem Jahr fünf Limbacher Unternehmen und unterstützen mit insgesamt 3.000 Euro unter dem Motto „Gemeinsam mehr erreichen“ verschiedene ortsansässige Vereine. Nach dem Aufruf der Spendengemeinschaft AMS Technology GmbH, DELTA BARTH Systemhaus GmbH, DELTA proveris AG, Limbacher Oberflächenveredelung GmbH und OMEGA Blechbearbeitung AG zur Vorstellung von konkreten Projektvorhaben wurden nun unter zwölf Einsendungen drei ausgewählt.

Altersgerechte Freizeit- und Lernangebote in Limbach-Oberfrohna zu erweitern und auszubauen, daran liegt den Vorständen und Geschäftsführern der Limbacher Unternehmen sehr viel. „Schließlich beschäftigen wir eine große Anzahl von Mitarbeitern aus Limbach-Oberfrohna und Umgebung. Es ist uns wichtig, dass in unserer Stadt auch für die Kinder vielfältige Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung angeboten werden. Jedoch allein ist manches Vorhaben einfach nicht zu stämmen“, erklärt Andreas Quellmalz, Vorstand der OMEGA Blechbearbeitung AG, die Auswahl der Vereine, welche sich dieses Jahr über Spendengelder freuen dürfen. Die Erweiterung der Tierparkschule vom Tierparkförderverein e.V. sowie die Projekte „Sport für Vorschulkinder“ des TuS Falke Rußdorf e.V. und „Bambini-Badminton“ der Sportgemeinschaft Bräunsdorf e.V.werden durch die Spendengemeinschaft mit je 1.000 Euro bezuschusst. Es ist für die Limbacher Firmen nun schon zur Tradition geworden, gemeinsam durch die Aktion „Spende statt Geschenke“ regionale Vereine und soziale Einrichtungen zu unterstützen, statt Präsente an Geschäftspartner und Kunden zu versenden.

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Mögliche Bildunterschrift: Annett Barth, Geschäftsführerin der DELTA BARTH Systemhaus GmbH, übergibt Spendenscheck an Prof. Dr. Klaus Eulenberger, Vorsitzender des Tierparkförderverein Limbach-Oberfrohna e.V., für die Erweiterung der Tierparkschule.


Mögliche Bildunterschrift: Die Sportgemeinschaft Bräunsdorf freut sich über die Unterstützung der fünf Limbacher Unternehmen bei dem Projekt „Bambini-Badminton“.

Bild: DELTA BARTH Systemhaus GmbH

 


Limbacher Unternehmen planen erneut Spendenaktion

18.06.2015, Limbach-Oberfrohna: Getreu dem Motto „Gemeinsam mehr erreichen“ spenden die Limbacher Unternehmen AMS Technology GmbH, DELTA BARTH Systemhaus GmbH, DELTA proveris AG, Limbacher Oberflächenveredelung GmbH, OMEGA Blechbearbeitung AG jedes Jahr 3.000 € für einen guten Zweck und zeigen Engagement für ihre Region.

Schon seit längerer Zeit verzichten die Firmen darauf, Präsente an Kunden oder Geschäftspartner zu versenden. „Wir unterstützen hingegen lieber regionale Vereine und soziale Einrichtungen, welche Menschen glücklich machen“, erklärt Annett Barth, Geschäftsführerin der DELTA BARTH Systemhaus GmbH. Dieses Jahr sollen alle Institutionen die Chance bekommen, Ihre konkreten Projekte vorzustellen. „Sicherlich gibt es einige Einrichtungen, welche in der Öffentlichkeit gar nicht wahrgenommen werden, deren Arbeit aber einen wichtigen sozialen Beitrag leistet“, beschreibt Uwe Jentsch, Geschäftsführer der LOV Limbacher Oberflächenveredelung GmbH den Hintergrund der diesjährigen Spendenaktion. Auf maximal drei A4-Seiten soll ein Konzept mit Vorstellung der Einrichtung bzw. des Vereins, Beschreibung des Projektinhalts, welcher mit der Spende realisiert werden soll, Zielgruppe sowie der Zeitrahmen der Umsetzung dargelegt werden.

Bis zum 18. September 2015 können soziale Projekte unter dem Stichwort „Spende 2015“ per Post an die DELTA BARTH Systemhaus GmbH, Ludwig-Richter-Straße 3, 09212 Limbach-Oberfrohna oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gesandt werden. Fragen dazu beantwortet Kathleen Donath unter Telefon 03722/71700.

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DELECO® - Allround-Talent in Sachen ERP und Instandhaltung

19.05.2015, Limbach-Oberfrohna. DELECO® Software bildet alle betrieblichen Prozesse ab und sorgt für Transparenz in den Unternehmensabläufen. Mit der Version DELECO® 6.33 stellt die DELTA BARTH Systemhaus GmbH seinen Anwendern neue punktgenaue Auswertungen, mehr Mobilität in der Instandhaltung und weitere intuitive Suchdialoge zur Verfügung.

Wartungsauftrag trifft auf Intranet
Um technische Defekte, Störungen oder Wartungsmaßnahmen an Maschinen und Anlagen auf kürzestem Wege aufnehmen sowie bearbeiten zu können, wurde für die neue DELECO®-Version 6.33 eigens eine Weboberfläche gestaltet. Damit können Störungsmeldungen im Intranet an jedem PC im Unternehmen, unabhängig von einer DELECO®-Installation, angelegt und später weiterverfolgt bzw. bearbeitet werden. Dokumente und Bilder lassen sich zur Vervollständigung gleich beifügen. Für Mobil-Fans stehen diese Funktionalitäten auch als App für Windows Phone, Android sowie iOS und damit via Smartphone und Tablet-PC zur Verfügung.

Erweiterte Funktionalitäten für Portlets in DELECO®-Cockpit
Das DELECO®-Cockpit ist ein „must-have“ für präzise Auswertungen und eindeutige Übersichten mittels kleiner „Datenhäfen“. DELECO®-Anwender nutzen bereits zahlreiche dieser Portlets in ihrer täglichen Arbeitspraxis. Dank der neuen Version können Kundenumsatz, Lagerkennzahlen, Projektaufgaben und Zahlungsvorausschau noch detaillierter und exakt betrachtet werden. Mittels cleverer Filtermöglichkeiten werden beispielsweise Umsatzverlauf, Lagerbestand und Engpässe in der Personal- und Zeitplanung angezeigt.

Funktion geht mit Usability einher
Neben funktionalen Weiterentwicklungen wurde in der aktuellen Version 6.33 wieder ein Hauptaugenmerk auf Usability gelegt. Viele neue Features sollen die Bedienfreundlichkeit erhöhen. Zum Beispiel hat das neue DELECO®-Produktdesign und -Bedienkonzept nun auch das Ressourcenmodul reformiert. Den Nutzer erwartet unter anderem eine komfortable und individuell gestaltbare Benutzeroberfläche.

Die erweiterte Volltextsuche der Version 6.33 macht noch genaueres filtern möglich. Mit Hilfe praktischer Schlüsselbegriffe finden Anwender genau das, was sie suchen und zwar nur das. Das heißt, DELECO® fahndet nach ganzen Zeichenketten, filtert nach exakten Übereinstimmungen oder schließt bestimmte Begriffe von der Suche aus. Somit wird in den Projekten, Aktivitäten oder Firmenstammdaten aus dem Such- ein echtes Findergebnis.

Raum für Individualität bieten ab sofort die Symbolleisten in DELECO®. Denn diese können nun vom Nutzer nach seinen Wünschen konfiguriert werden. Befehle, die nicht benötigt werden, können ausgeblendet, beliebte Menüpunkte aus den „Verknüpfungen“ als neue Schaltflächen hinzugefügt werden. Zusätzlich ist es auch möglich, die Symbolleiste als Ganzes zu verstecken, um bei Bedarf noch mehr Platz und Übersicht auf dem Bildschirm zu schaffen.

Weiterhin werden DELECO®-Anwender nach dem Update über das Info-Fenster in der Taskleiste benachrichtigt, sobald eine neue E-Mail eintrifft. Über einen Link gelangt man direkt zum Posteingang in DELECO®.

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Mögliche Bildunterschrift: Einfaches Anlegen und Bearbeiten von Störungsmeldungen mittels DELECO®-Weboberfläche.

Bild: DELTA BARTH Systemhaus GmbH

 


Die DELTA BARTH Systemhaus GmbH wird sich vom 24. - 27. Februar 2015 auf der inTEC - die Fachmesse für Werkzeugmaschinen, Fertigungs- und Automatisierungstechnik mit den Neuheiten der ERP-Lösung DELECO® präsentieren. Zu finden ist das Unternehmen in Halle 3 am Stand A40.

Das im sächsichen Limbach-Oberfrohna sitzende Unternehmen entwickelt seit beinah 25 Jahren an einer Unternehmenssoftware für den Mittelstand. Die aktuelle Version DELECO® 6.33 bietet mit einigen Neuerungen wieder eine Erweiterung für die tägliche Arbeitspraxis.

Projektmodul - Mitarbeiterplanung von Zauberhand

Mit dem Projektmanagement des DELECO® ist die Planung so leicht wie nie. Von der Einteilung der Mitarbeiter in Projektteams, über hinterlegen von Grundbelastungen oder das Planen von Mehrarbeit bis hin zur Einstellung eines flexiblen Zeitbudgets ist alles möglich. Weiterhin können Verweise mit direkten Verknüpfungen zu Dokumenten eingefügt werden.

E-Mailmodul - Abrufen mit einem Mausklick

Möglich ist nun auch die Einbindung der E-Mail-Postfächer in der DELECO® ERP-Software – ohne das Programm zu wechseln. Auch die im System hinterlegten E-Mail-Adressen können verwendet werden, ohne dass sie zusätzlich in einem anderen Programm gepflegt werden müssen. Erwähnenswert ist auch, dass nicht nur das Empfangen und Versenden von E-Mails genutzt werden kann, man kann diese auch mit den angehangenen Dokumenten speichern und sich beispielsweise eine Aktivität anlegen.

Instandhaltung - Objektstamm mit Daten auf einem Blick

In einer neuen Arbeitsmaske können Unternehmen mit der aktuellen Version die Daten des Fertigungsauftrag unmittelbar in den Objektstamm des Wartungsobjektes übernehmen. Die kompletten Informationen über das Objekt werden nun nebeneinander dargestellt. Darüber hinaus können nützliche Zusatzinformationen, beispielsweise zur Wartung, abgespeichert werden. Damit fällt eine doppelte Datenpflege weg.

Nicht nur die umgesetzten Neuerungen werden ein Thema sein. Auch der Ausblick auf das bevorstehende Release zur Version 6.34 beinhalten weitere wichtige Entwicklungen.
So können im Ein- und Verkauf Zahlungspläne erfasst werden. Diese werden dann in der Auswertung zur Zahlungsvorausschau genutzt. In der Instandhaltung wird eine Wartungsabrechnung integriert, sodass direkt nach der Durchführung eines Auftrages verbrauchte Materialien und die benötigte Arbeitszeit abgerechnet werden können. Ein neues Portlet sorgt dafür, dass der durchschnittliche Lagerbestand und -dauer, die Lagerumschlagshäufigkeit sowie -reichweite gemessen werden kann. Außerdem wird es möglich sein, Anwesenheitsbuchungen von Zeiterfassungsterminals in DELECO® sowohl einzuspielen als auch in der Zeiterfassung weiterzuarbeiten.

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Mögliche Bildunterschrift: Alle relevanten Informationen auf einen Blick: Status der Projektaufgabe, die hierfür qualifizierten Mitarbeiter sowie eine eindeutige Kapazitätsübersicht.

Bild: DELTA BARTH Systemhaus GmbH

 


Mehr Gründerinnen und Unternehmerinnen für Deutschland Startschuss der neuen Initiative „FRAUEN unternehmen“ von Bundesminister Sigmar Gabriel

28.10.2014, Berlin: Im Rahmen einer großen öffentlichen Auftaktveranstaltung in der Kalkscheune in Berlin wird am 29.10.2014 die vom Bundesminister für Wirtschaft und Energie ins Leben gerufene Initiative „FRAUEN unternehmen“ vorgestellt. Mit der Initiative wirbt das Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie für mehr Existenzgründungen und Unternehmertum von Frauen.

Derzeit wird nur knapp jedes dritte Unternehmen von einer Frau gegründet. Um überkommene Rollenbilder abzulegen und um mehr Mädchen und junge Frauen zur Selbstständigkeit zu ermutigen, möchte die Initiative mehr weibliche Vorbilder in der Öffentlichkeit sichtbar machen. Dazu soll ein Netzwerk hochklassiger und engagierter Unternehmerinnen für mehr weiblichen Unternehmergeist werben und zu einem modernen Bild von Unternehmertum und damit der Wirtschaft insgesamt beitragen.

„Ich möchte gern Mädchen und jungen Frauen zeigen, dass es wichtig ist, auf die eigenen Stärken zu vertrauen und sie zur beruflichen Selbstständigkeit ermuntern“, so Annett Barth, Geschäftsführerin der Delta Barth Systemhaus GmbH aus Limbach-Oberfrohna. Sie ist eine der Vorbild-Unternehmerinnen.

Für die neue Initiative wurden Frauen gesucht, die ihre Inspiration und Leidenschaft als Unternehmerin weitergeben möchten. Beworben haben sich über 360 Unternehmerinnen aus ganz Deutschland, aus denen eine Jury rund 180 Bewerberinnen für den Start des Netzwerks ausgewählt hat. In den kommenden zwei Jahren werden sie in ihren Regionen beispielsweise Schulen, Hochschulen oder Veranstaltungen der Wirtschaftsförderung besuchen, um die Präsenz und Sichtbarkeit von Unternehmerinnen in der Öffentlichkeit zu erhöhen und Mädchen und junge Frauen für die Selbständigkeit zu begeistern.

Die BMWi-Initiative „FRAUEN unternehmen“ ist zunächst auf zwei Jahre angelegt. Zur Unterstützung des neuen Netzwerkes wird bei der bundesweiten gründerinnenagentur (bga) eine nationale Koordinierungsstelle eingerichtet. Eine Reihe weiterer, auch regionaler Veranstaltungen werden der Auftaktveranstaltung folgen.

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Weitere Informationen unter:
http://www.bmwi.de/DE/Service/wettbewerbe,did=639250.html
http://www.bmwi.de/DE/Themen/Wirtschaft/frauen-in-der-wirtschaft.html
http://www.existenzgruenderinnen.de/DE/Vernetzung/Frauen-unternehmen/frauen-unternehmen_node.html

 



DELTA BARTH Systemhaus GmbH setzt mit DELECO® 6.32 neue Standards für die Kombination von ERP-System und Projektmanagement

02.10.2014, Limbach-Oberfrohna. Mit DELECO® 6.32 bringt der Software-Hersteller DELTA BARTH Systemhaus GmbH im Oktober 2014 das neue Release seines ERP-Systems auf den Markt. Die aktuelle Software verfügt über ein ausgebautes Projektmanagement, welches dank des permanenten Informationsaustauschs mit der ERP-Datenbasis hohe Planungsgenauigkeit und -flexibilität realisiert.

Gesetzte Meilensteine einhalten, Aufgaben verteilen und Ressourcen wie Budget, Personalkapazität und Zeit sowohl exakt als auch effizient planen – um die komplexen Abläufe eines Projekts in Einklang zu bringen und dabei flexibel zu bleiben, sind Echtzeitdaten unerlässlich. Delta Barth hat deshalb ein vielseitiges Projektmanagement geschaffen, welches intelligent in die ERP-Software DELECO® eingebunden ist.

Frei modellierbare Projektabläufe

Ein perfektes Zeitmanagement ist das Grundgerüst eines jeden Projekts. Auf Basis definierter Parameter, wie den einzelnen Aufgaben oder gesetzten Fristen, berechnet DELECO® automatisch einen optimierten Terminplan. Pufferzeiten zwischen den Projektschritten kalkulieren kleinere Verzögerungen der täglichen Arbeitspraxis direkt mit ein. Zeitkritische Aufgaben hingegen, die nicht verschoben werden können, werden in einer festen Terminkette dargestellt, dem »kritischen Pfad«. Dieser wird, ebenso wie die einzelnen Phasen und gesteckten Ziele, in einem Gantt-Diagramm visualisiert. Alle Eckdaten sind so auf einen Blick ersichtlich.

Durchgeplant und dennoch flexibel: Projektpläne können in DELECO® zu jeder Zeit modelliert werden; während der Planung ebenso wie im laufenden Projekt. Ob Krankheitswellen, veränderte Prioritäten oder Maschinenausfall – durch den direkten Draht zum ERP-System ermittelt die Software Planabweichungen in Echtzeit. Sofort ist ersichtlich, wo Probleme auftreten, welche Ursachen vorliegen und welche Termine gefährdet sind. Ampelfarben und detaillierte Informationen zu Engpässen liefern einen schnellen Überblick über die Störungen. Die Projektabläufe können mithilfe dieser qualifizierten Daten direkt der neuen Situation angepasst werden. Dank frei konfigurierbarer Projektphasen, -aufgaben und Meiliensteine sind hierbei kaum Grenzen gesetzt.

Mitarbeiterplanung im grünen Bereich

Der Koordination der Aufgaben kommt eine ebenso hohe Bedeutung zu wie der Terminierung der Abläufe. Deshalb verfügt das neue DELECO®-Projektmanagement über zahlreiche Funktionen, welche die Personalplanung erleichtern. Hierbei verbinden sich Funktionalität und klares Design. Beispielsweise werden die Verfügbarkeiten des Personals in einem übersichtlichen Kapazitätsdiagramm dargestellt. Darüber hinaus signalisieren Ampelfarben, ob einer bestimmten Aufgabe bereits ausreichend Arbeitskräfte und -zeit zugeordnet wurden. Über die direkte Rückmeldung aus der Fertigung wird anschließend festgehalten, wie viele Stunden einzelne Mitarbeiter bereits für eine Tätigkeit aufgewendet haben. Treten Engpässe auf, werden diese direkt an der jeweiligen Projektaufgabe angezeigt, was rechtzeitiges Reagieren ermöglicht.

Bei der Verteilung der einzelnen Arbeitsschritte wird für jeden Mitarbeiter eine Kapazitätsplanung durchgeführt. Diese sichert eine optimale Auslastung unter Berücksichtigung der Qualifikationen und verhindert eine Überlastung des Personals. Bei jedem Planungsschritt werden sämtliche Aufgaben und Arbeitsaufwände für andere Projekte oder Organisatorisches mit einbezogen.

Zusätzlich verwaltet DELECO® flexibel gestaltbare Zeitbudgets für einzelne Projektaufgaben. Stunden können aus einem festgelegten Rahmen frei nach täglichem Arbeitsaufwand entnommen werden. Diese Zeitkonto wird von DELECO® auch hinsichtlich anderer Aufgaben ständig angepasst: Rückt der Endtermin näher und es wurden bisher nur wenige Stunden gemeldet, wird somit auf die verbleibenden Tage mehr Zeit für diese Aufgabe verplant - und umgekehrt.

Verbundene Vorgänge nur einen Mausklick entfernt

Von der Definition der Ziele und der Modellierung des Projektplans über die Durchführung und Überwachung bis zur abschließenden Kontrolle – speziell diese lückenlose Durchgängigkeit macht das Projektmanagement in DELECO® so besonders. Durch die Einbettung in die ERP-Software fließen Infos wie die Anwesenheit von Mitarbeitern, Rückmeldungen zu Arbeitszeit oder angefallene Kosten nahtlos in das Projekt ein.

Die Kombination mit dem ERP-System vereinfacht nicht zuletzt auch die Bedienung: So sind alle Dokumente (Rechnungen, Angebote, Zeichnungen usw.), die mit dem Projekt einhergehen, sofort einsehbar. Verwandte Projekte oder verbundene Vorgänge in Warenwirtschaft und Produktion erreicht man per Mausklick.

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Mögliche Bildunterschrift: Alle relevanten Informationen auf einen Blick: Status der Projektaufgabe, die hierfür qualifizierten Mitarbeiter sowie eine eindeutige Kapazitätsübersicht.

Bild: DELTA BARTH Systemhaus GmbH

 


Unternehmen aus Limbach-Oberfrohna sponserten besonderen Ausflug für Kitas und Grundschulen der Stadt

22.09.2014, Limbach-Oberfrohna: „Spieglein, Spieglein an der Wand …“ Die Kindergarten- und Schulkinder aus Limbach-Oberfrohna sowie den Ortsteilen waren am 17. und 18. September 2014 herzlich eingeladen, in das ferne Land hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen zu reisen. 795 kleine Zuschauer und 92 Begleitpersonen wollten sich diesen tollen Theatertag nicht entgehen lassen. Die Aufführung des Bühnenstücks „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ wurde gesponsert von den ortsansässigen Unternehmen AMS Technology GmbH, Delta Barth Systemhaus GmbH, Delta proveris AG, Limbacher Oberflächenveredelung GmbH und Omega Blechbearbeitung AG.

In der Stadthalle Limbach-Oberfrohna gaben die talentierten Nachwuchsschauspieler des Kinder- und Jugendtheaters BURATTINO aus Stollberg insgesamt drei Vorstellungen für das begeisterte Publikum im Alter von drei bis acht Jahren.

Ein voller Erfolg – findet auch Ute Hecht, Leiterin der Kindertagesstätte „Bärenstark“ Heinrichstraße: „Wir haben uns sehr über die tolle Idee gefreut, diese Veranstaltung für die Kinder zu organisieren, besonders da unser Budget ja eng bemessen ist. Neben den Vorschulkindern sind heute auch unsere Kleinen ab drei Jahre mit dabei; der Theatertag ist also ein echtes Highlight für uns alle. Wir – die Kindereinrichtungen der Bona Vita – sowie die Eltern und vor allem die Kinder sind begeistert.“

Mit dem Besuch des Bühnenstücks wollten die Unternehmen den Kindergärten und Grundschulen ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk bereiten. Anstatt zum Fest Präsente an die Geschäftskunden und -partner zu versenden, engagieren sich die Firmen jedes Jahr für soziale Einrichtungen in Limbach-Oberfrohna. „Damit wollen wir die Arbeit der verschiedenen Institutionen in unserer Stadt unterstützen und vor allem Freude schenken“, so Annett Barth, Geschäftsführerin der DELTA BARTH Systemhaus GmbH. Dass die Theatervorstellung schon im Herbst stattfand, hatte vor allem praktische Gründe: „Wenn es auf die Weihnachtszeit zugeht, häufen sich die Termine in den Kitas und Schulen“, erklärt Andreas Quellmalz, Vorstand der OMEGA Blechbearbeitung AG. „Deshalb wollten wir einen zusätzlichen Höhepunkt für den Herbst schaffen.“

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Mögliche Bildunterschrift
Bild 1-3:
„Spieglein, Spieglein an der Wand …“ Die Kindergarten- und Schulkinder aus Limbach-Oberfrohna sowie den Ortsteilen waren am 17. und 18. September 2014 herzlich eingeladen, in das ferne Land hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen zu reisen.
Bild 4: Die Schauspieler des Kinder- und Jugendtheaters BURATTINO und Kinder der Gerhart-Hauptmann-Grundschule Limbach-Oberfrohna.

Bilder: Delta Barth Systemhaus GmbH

 


Delta Barth unterstützt die Limbacher Kita Spatzennest und die Initiative „Weil Kinder Zeit brauchen“

03.07.2014, Limbach-Oberfrohna. Wenn am 08. Juli 2014 die sächsischen Wohlfahrtsverbände zum Wahlforum der Aktion „Weil Kinder Zeit brauchen“ aufrufen, dann sind auch 15 Erzieherinnen und Erzieher der Limbacher Kita Spatzennest mit dabei. Um den Personalschlüssel der Kindereinrichtungen zu verbessern, fahren sie nach Dresden zur Dreikönigskirche. Ihr Erkennungszeichen: T-Shirts, die eine deutliche Botschaft transportieren, gesponsert vom ortsansässigen IT-Spezialisten Delta Barth Systemhaus GmbH.

Zu wenig Fachkräfte für zu große Gruppen und damit viel zu wenig Zeit für die Bedürfnisse der einzelnen Kinder – kurz gefasst beschreibt dies das Hauptproblem in Sachsens Kindertagesstätten. „Unsere Mitarbeiter leisten tolle Arbeit und wollen so vieles bewirken“, berichtet Margit Hübner, Leiterin des Spatzennests. „Dafür geben sie nicht nur bei der Arbeit alles, sondern investieren auch ihre Freizeit.“ Denn beispielsweise für die Vorbereitung der Lernangebote ist im Kita-Alltag schlichtweg keine Zeit vorgesehen. Es ist ein täglicher Spagat, jedem Kind gerecht zu werden. Auf die Problematik des Personalschlüssels wollen die 15 Kollegen deshalb zum Wahlforum aufmerksam machen. Zwei von ihnen sind im Rahmen einer Sternfahrt dafür sogar drei Tage mit dem Fahrrad unterwegs. Das Tragen der T-Shirts ist in Dresden Pflicht: „Alle Teilnehmer werden ähnliche Shirts anhaben – das ist unser Erkennungszeichen“, so Margit Hübner weiter.

Die Kita Spatzennest zu unterstützen, stand für Annett Barth, Geschäftsführerin der Delta Barth Systemhaus GmbH, außer Frage. „Für unsere Mitarbeiter und damit auch für uns als Arbeitgeber spielt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine entscheidende Rolle“, begründet sie den Einsatz für die Initiative. „Als Unternehmen tragen wir unter anderem mit flexiblen Arbeitszeitmodellen hierzu bei. Aber Eltern müssen auch mit dem guten Gefühl zur Arbeit gehen können, dass ihre Kinder optimal betreut werden.“

Mit dem T-Shirt-Aufdruck, dem Schlüsselsymbol, wollen die Erzieherinnen und Erzieher des Spatzennests erreichen, dass ihr Wunsch endlich Beachtung findet: „Die Kita muss als Ort der Bildung anerkannt werden, und wir möchten einfach mehr Zeit für die Kinder haben“, fasst Margit Hübner zusammen. Über das Sponsoring der T-Shirts freue sie sich besonders, denn „nur gemeinsam können wir etwas erreichen. Die Kindereinrichtungen, die Eltern, das Land Sachsen und die Wirtschaft müssen zusammenarbeiten.“

Das Wahlforum der Liga der Freien Wohlfahrtspflege Sachsen findet von 16:00 bis 18:30 Uhr statt. Die Kita Spatzennest ist daher an diesem Tag ab Mittag geschlossen. Bei den Eltern ist das Engagement der Erzieherinnen und Erzieher dennoch auf eine gute Resonanz gestoßen. Margit Hübner erklärt: „Ein verbesserter Betreuungsschlüssel kommt in erster Linie den Kindern zugute. Dieser Tag ist sozusagen eine Investition in die Zukunft Sachsens.“

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Mögliche Bildunterschrift: Mit den von Delta Barth gesponserten T-Shirts wollen die Erzieherinnen und Erzieher des Spatzennests Aufmerksamkeit für ihr Anliegen erzeugen: Mehr Zeit für die Bedürfnisse eines jeden einzelnen Kindes haben.

Bilder: Delta Barth Systemhaus GmbH

Hintergrund:
Bildung beginnt im Kleinen. Doch für eine individuelle Förderung oder die Umsetzung des gesetzlich festgelegten Bildungsplanes braucht es einfach mehr Ressourcen. Deshalb fordern die Wohlfahrtsverbände eine Anpassung des Personalschlüssels auf 1:4 für Kinder bis drei Jahre beziehungsweise auf 1:10 für Kinder zwischen drei und sechs Jahren. Zum Vergleich: Nach dem derzeitigen sächsischen Kita-Gesetz ist eine Erzieherin oder ein Erzieher für die Betreuung von bis zu sechs Kindern in der Krippe und bis zu 13 im Kindergarten verantwortlich. Zusätzlich soll auch die Arbeitszeit, die nicht direkt mit den Kindern verbracht wird, in der Fachkraft-Kind-Relation berücksichtigt werden. Hierunter fallen zum Beispiel Tätigkeiten wie Dokumentation, Vorbereitung pädagogischer Projekte, Zusammenarbeit mit den Eltern oder Weiterbildungen.

Die freien Wohlfahrtsverbände organisieren darüber hinaus zahlreiche weitere Aktionen wie die „Windradtour“. Mit dem Fahrrad geht es in drei Tagen (06.07.2014 – 08.07.2014) von Zwickau nach Dresden zum Wahlforum. Auch hier sind zwei Erzieherinnen der Kita Spatzennest, samt passender T-Shirts, mit dabei.

Mehr über die Ziele der Initiative „Weil Kinder Zeit brauchen. Für einen besseren Personalschlüssel in Sachsens Kitas“ erfahren Sie unter:
www.weil-kinder-zeit-brauchen.de

 


Unternehmen aus Limbach-Oberfrohna sponsern besonderen Ausflug

08.05.2014, Limbach-Oberfrohna: "Spieglein, Spieglein an der Wand ..." Kindergärten und Grundschulen aus Limbach-Oberfrohna sind im September 2014 ganz herzlich eingeladen, in das ferne Land hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen zu reisen. Abenteuer, echte Freundschaft, natürlich die ganz große Liebe und noch viel mehr stehen dem schönen Schneewittchen auf der Bühne der Stadthalle Limbach-Oberfrohna bevor. Die Theateraufführung wird gesponsert von den fünf ortsansässigen Unternehmen AMS Technology GmbH, DELTA BARTH Systemhaus GmbH, DELTA proveris AG, Limbacher Oberflächenveredlung GmbH und OMEGA Blechbearbeitung AG.

Zu Gast in der Stadthalle Limbach-Oberfrohna ist das Kinder- und Jugendtheater BURATTINO aus Stollberg. Die talentierten Nachwuchsschauspieler inszenieren das beliebte Märchen der Brüder Grimm für ein Publikum von drei bis acht Jahren.

Mit dem Besuch des Bühnenstücks wollen die Unternehmen den Kindergärten und Grundschulen ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk bereiten. Anstatt Präsente an die Geschäftskunden und -partner zu versenden, engagieren sich die Firmen jedes Jahr für soziale Einrichtungen in Limbach-Oberfrohna. „Damit wollen wir die Arbeit der verschiedenen Institutionen in unserer Stadt unterstützen und vor allem Freude schenken“, so Annett Barth, Geschäftsführerin der DELTA BARTH Systemhaus GmbH. Dass die Theatervorstellung schon im Herbst stattfindet, hat vor allem praktische Gründe: „Wenn es auf die Weihnachtszeit zugeht, häufen sich die Termine in den Kitas und Schulen“, erklärt Andreas Quellmalz, Vorstand der OMEGA Blechbearbeitung AG. „Deshalb wollten wir ein zusätzliches Highlight für den Herbst schaffen.“

Noch bis zum 27.06.2014 können sich interessierte Grundschulen und Kindergärten aus Limbach-Oberfrohna sowie den zugehörigen Ortsteilen für die Vorführung anmelden. Karten gibt es nur so lange der Vorrat reicht.

Auskunft erteilt Steffi Dachrodt, DELTA BARTH Systemhaus GmbH, unter Telefon: 03722/71700.

Anschläge inkl. Leerzeichen: 2074

 


15.04.2014, Limbach-Oberfrohna: Intuitive Bedienbarkeit und Transparenz, dafür steht DELECO® IMS, die Software für Instandhaltungsmanagement der DELTA BARTH Systemhaus GmbH. Die neue Version 6.31, welche seit April dieses Jahres auf dem Markt ist, wird auf der Maintain (03. bis 06. Juni 2014) in Halle B6 am Stand 112 vorgestellt.

Einfache und verfolgbare Prozesse – das ist die Maxime der neuen Version DELECO® IMS 6.31. In der Arbeitspraxis der Anwender zeigt sich dies in der durchgängigen Dokumentation der Instandhaltung, optimierten Schnellzugriffen auf thematisch zusammengehörige Abläufe und logischer Bedienbarkeit auf allen Ebenen.

Benutzerfreundlichkeit im Instandhaltungsmanagement
Bereits seit Juli 2012 arbeiten die Software-Experten von DELTA BARTH zusammen mit dem Kompetenzzentrum Usability für den Mittelstand der TU Chemnitz an intuitiven Bedienkonzepten für komplexe Unternehmenssoftware und vielschichtige Arbeitsprozesse. Die Ergebnisse des gemeinsamen Forschungsprojekts werden innerhalb der gesamten DELECO®-Produktfamilie umgesetzt und vereinfachen damit auch das Handling von Instandhaltungsprozessen mittels DELECO® IMS.
So überzeugt die aktuelle Software mit einer individualisierten Arbeitsfläche, auf welcher Anwender ihre Masken flexibel anordnen und gestalten können. Vorgänge wie die Pflege der Wartungsobjekte und die Wartungsplanung lassen sich somit parallel darstellen; ein Wechsel zwischen den einzelnen Registerkarten entfällt. Zudem verfügt die neue Version über eine noch direktere Navigation. Beispielsweise sind Wartungsobjekte dank integrierter Verknüpfungen nur noch einen Mausklick von Wartungsauftrag oder -plan entfernt.

Durchgängige Dokumentation dank Materialliste und Materialhistorie
In DELECO® IMS erleichtert nun eine Materialliste die Arbeitsprozesse der Nutzer. Sie ist ein zentrales Element bei der Verwaltung von Wartungsaufträgen und liefert zu jedem Wartungsobjekt den optimalen Überblick über alle zugehörigen Ersatz- und Verschleißteile. Das benötigte Material für einen konkreten Wartungsplan oder -auftrag kann somit direkt über die Materialliste abgerufen werden.
Darüber hinaus wird die Instandhaltungshistorie aller seriennummernpflichtigen Ersatz- und Verschleißteile eines Wartungsobjekts lückenlos dokumentiert. Besonders praktisch: Mit der zusätzlichen Auftragsart 'Austauschauftrag für Ersatzteile' werden Aus- und Einbau eines Ersatzteils inklusive Seriennummer und Datum direkt in der neu gestalteten Materialhistorie vermerkt. Auch Reparaturen dieser Artikel werden in der Chronologie festgehalten.

Instandhaltung an Unternehmensprozesse anbinden
Neben dem Instandhaltungsmanagement zählen weiterhin die Enterprise Resource Planning-Software DELECO® ERP sowie DELECO® Leitstand, das Werkzeug für Produktionsplanung, zur Produktfamilie der DELTA BARTH Systemhaus GmbH. Für die bestmögliche Steuerung aller Unternehmensprozesse ist eine durchgehende Arbeitsweise der einzelnen Software-Lösungen unabdingbar. Mit der neuen Version wurde auch die Verzahnung der Instandhaltungskomponenten mit den weiteren DELECO®-Modulen verstärkt. So können nun aus einem Wartungsauftrag heraus die Reparatur oder die Herstellung eines Ersatzteils im Modul 'Fertigung' veranlasst werden. Der Reparaturauftrag wird dabei von der Software automatisch angelegt. Die Abläufe der Wartung und Instandsetzung sind zudem in Warenwirtschaft und Fertigungsplanung optimal integriert. Einige Beispiele: Das für Wartungsaufträge benötigte Material kann als Bedarf direkt an die Disposition übergeben werden. Und mit der neuen Kostenauswertung für Wartungsaufträge haben Nutzer ihr Instandhaltungsbudget stets im Blick.

Das Kompetenzzentrum Usability für den Mittelstand der TU Chemnitz wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen der Förderinitiative “Einfach intuitiv - Usability für den Mittelstand” gefördert.

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Mögliche Bildunterschrift: Auf der individualisierten Arbeitsfläche können Anwender ihre Masken flexibel anordnen und somit einzelne Vorgänge parallel darstellen.

Bild: DELTA BARTH Systemhaus GmbH

 


04.02.2014, Limbach-Oberfrohna: Der Software-Hersteller DELTA BARTH Systemhaus GmbH baut die Funktionalitäten seines ERP-Systems DELECO® im Bereich Mobile Apps aus. Mit dem neuen Release 6.31, welches ab April 2014 verfügbar ist, können Inventurdaten und Lagerumbuchungen direkt via Smartphone oder Tablet-PC erfasst werden.

Der sächsische IT-Spezialist stellt seine neuen mobilen Helfer auf der diesjährigen Hannover Messe, 07. bis 11. April 2014, in Halle 4 am Stand D11 vor. „Die Apps »Inventurerfassung« und »Lagerumbuchung« bilden die ideale Schnittstelle zwischen Lager und dem Datenbestand unseres ERP-Systems DELECO®“, so Frank Otto, Leiter des Bereichs Mobile Apps bei DELTA BARTH. Die Methodik der Applikationen basiert auf der durchgängigen Arbeitsweise der Unternehmenssoftware: „Jeder Lagerartikel, jeder Lagerplatz sowie jede Inventur verfügen über einen, durch DELECO® generierten, Barcode. Diese Barcodes dienen, beispielsweise während einer Inventur oder einer Lagerumbuchung, zur eindeutigen Identifizierung eines Lagerartikels oder -platzes“, beschreibt Frank Otto weiter.

Bestandsaufnahme: DELECO® App vereinfacht Jahresinventur
Um mit der mobilen Bestandsaufnahme zu beginnen, loggt sich der Nutzer zunächst in die Applikation ein und erfasst einmalig die Inventurnummer, welche der anstehenden Inventur zuvor zentral in DELECO® zugeordnet wurde. Diese Nummer sowie die Personalnummer des ausführenden Mitarbeiters erscheinen nun direkt auf der Bedienoberfläche der App. Die Datenerfassung kann damit beginnen.
Das mobile Endgerät ist hierfür über Bluetooth mit einem Handscanner verbunden. Zur Aufnahme eines Artikels wird durch das Scannen des zum Lagerplatz gehörenden Barcodes zunächst die Position im Lager bestimmt. Scannt der Nutzer nun den Barcode des Artikels ein, erfasst die App automatisch die in der ERP-Software hinterlegte Artikelnummer. Der Anwender gibt abschließend nur noch die im Lager vorhandene Menge ein und überträgt die Daten an DELECO®. Ohne Wartezeiten kann direkt der nächste Artikel eingelesen werden.

Die papierlose Inventur: kostensparend und ressourcenschonend
Die Vorteile der DELECO® App »Inventurerfassung« sprechen für sich. Eine Inventur ohne hohes Papieraufkommen, ohne Notieren von Hand oder ohne teure Spezialtechnik spart Ressourcen, Zeit und Kosten. Nach der Bestandsaufnahme im Lager müssen die Informationen nicht nochmals gesondert in die Unternehmenssoftware übertragen werden. Durch die Vermeidung von Medienbrüchen werden weiterhin Eingabefehler deutlich reduziert, denn mithilfe der in DELECO® erstellten Barcodes können Artikel, Lagerplätze und Inventurnummern ihren Positionen im System eindeutig zugeordnet werden. Die aktuellen Inventurdaten stehen der Software damit direkt zur Auswertung bereit.
Ein weiterer Vorteil liegt in den geringen Anschaffungskosten begründet: Durch die Nutzung mobiler Endgeräte kann auf den Einsatz kostenintensiver Spezialtechnik, welche darüber hinaus in ihren Anwendungsfeldern stark eingeschränkt ist, verzichtet werden. Unter dem Stichwort BYOD – bring your own device – kann dabei auf die oftmals bereits im Unternehmen verfügbaren Smartphones oder Tablet-PCs zurückgegriffen werden.

Den Lagerbestand im Blick: mobile Lagerumbuchung
Die Funktionsweise der App »Lagerumbuchung« folgt dem gleichen Prinzip. Durch das Scannen des Artikel-Barcodes sowie des Barcodes des neuen Lagerplatzes können die aktuellen Informationen über die Position umgelagerter Artikel unmittelbar vor Ort vermerkt werden. Die Eingaben aus der App stehen direkt in DELECO® zur Verfügung, was jederzeit einen optimalen Überblick über den Lagerbestand ermöglicht.

Hochaktueller Datenbestand durch direkte Datenübertragung
Über WLAN kommuniziert das mobile Endgerät mit dem DELECO® Webservice und überträgt so die eingegebenen Informationen in Echtzeit an den DELECO® Server. Die hier gespeicherten Inventurdaten bzw. Angaben zu Lagerplätzen werden je nach festgelegtem Intervall mittels BDE-Import zur Prüfung bereitgestellt. In der Übernahmemaske werden die aufgenommenen Artikel übersichtlich dargestellt und können nun nochmals einer Plausibilitätsprüfung unterzogen werden. Nach Freigabe der Daten werden alle Informationen direkt in die bereits angelegte Inventur bzw. in die Artikelstammdaten zur Auflistung der Lagerplätze übernommen.

Noch in diesem Jahr sollen weitere Mobile Apps folgen, wie Frank Otto berichtet: „Mit dem Folgerelease 6.32, welches im Oktober 2014 erscheint, werden außerdem die Funktionalitäten »Materialabbuchung für Fertigungsaufträge« sowie »Zubuchung Ist-Mengen für Fertigungsaufträge« mobil möglich sein.“

Alle Apps sind für Android-Systeme ab Version 4 verfügbar.

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Mögliche Bildunterschrift: Die Apps »Inventurerfassung« und »Lagerumbuchung« bilden die ideale Schnittstelle zwischen Lager und dem Datenbestand der ERP-Software DELECO®.

Bild: DELTA BARTH Systemhaus GmbH

 


DELTA BARTH Systemhaus GmbH und DELTA proveris AG spenden 1.000 Euro an den Förderverein für offene Jugendarbeit im Limbacher Land e.V.

13.01.2014, Limbach-Oberfrohna: Unter dem Motto „Spende statt Geschenke“ unterstützen die IT-Unternehmen DELTA BARTH Systemhaus GmbH und DELTA proveris AG gemeinnützige Arbeit in unserer Region. Anstatt Weihnachtspräsente an Geschäftskunden zu verschenken, spendeten die Firmen zum Jahreswechsel gemeinsam 1.000 Euro an das Jugendhaus „Area 23“ Rußdorf, einem Projekt des Fördervereins für offene Jugendarbeit im Limbacher Land e.V.

„Das Jugendhaus in Rußdorf ist seit Jahren eine feste Institution“, betont Annett Barth, Geschäftsführerin der DELTA BARTH Systemhaus GmbH. „Hier kommen Kinder und Jugendliche jeden Alters zusammen und können gemeinsam ihre Freizeit gestalten, kreativ sein und ihre Ideen umsetzen. Damit schaffen die Mitarbeiter des Jugendtreffs einen wichtigen Freiraum auf dem Weg zum Erwachsenwerden – diese Arbeit möchte unsere Unternehmensgruppe mit der Spende unterstützen,“ so Annett Barth weiter.

Das Jugendhaus Rußdorf „Area 23“ ist seit 1993 der Treffpunkt für Kinder und Jugendliche aus der Region um Limbach-Oberfrohna. Der gesamte Verein hat etwa 80 Mitglieder. Viele von ihnen engagieren sich ehrenamtlich, um mit den zwei hauptamtlichen Sozialarbeiterinnen des Jugendhauses ein abwechslungsreiches Freizeitangebot für unterschiedliche Altersklassen zu schaffen. Hier treffen sich junge Eltern mit ihren Kleinsten zur Krabbelgruppe ebenso wie Jugendliche, die gemeinsam Tischtennis oder im Außenbereich Fußball spielen. Ein Mal in der Woche trainieren zwei Tanzgruppen im Jugendhaus, in der Werkstatt kann getöpfert sowie gebastelt werden und selbstverständlich steigen hier zahlreiche Partys – vom Faschingsball und der Kinder-Disco bis hin zum Live-Konzert. Außerdem besuchen Schulklassen regelmäßig das Haus, um verschiedene Projekte zu realisieren oder einfach, um außerhalb des Unterrichts zusammen Zeit zu verbringen. In den Schulferien werden darüber hinaus Ausflüge, Sportwettkämpfe, interessante Touren und zahlreiche weitere Highlights für die Kids organisiert. „Wir wollen einfach eine Anlaufstelle für die Jugendlichen sein und haben für jeden ein offenes Ohr“, beschreibt Sozialarbeiterin Romy Neubert.

Das Geld möchten die Verantwortlichen in eine neue Bestuhlung und die Ausstattung des Fitnessraums investieren: „Das Jugendhaus kann auch für private Feiern gemietet werden, da muss natürlich die Einrichtung möglichst flexibel und ansprechend sein. Die Anschaffung neuer Sitzmöbel hatten wir uns schon seit Langem vorgenommen. Außerdem möchten wir neue Sportgeräte kaufen, damit sich die jungen Leute richtig auspowern können“, erklärt Sozialarbeiterin Ines Hertrampf bei einem Rundgang durch das Jugendhaus und ergänzt: „Mit dieser Spende können wir also in den Jugendtreff investieren und die Attraktivität für unsere Besucher steigern. Wir freuen uns sehr über das Engagement für unsere Kinder- und Jugendarbeit.“

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Mögliche Bildunterschrift: Die Sozialarbeiterinnen Romy Neubert und Ines Hertrampf (v.r.) möchten das Jugendhaus Rußdorf mit neuen Sitzmöbeln ausstatten. Bei einem Rundgang zeigen sie Annett Barth, Geschäftsführerin der DELTA BARTH Systemhaus GmbH, wo die Spenden des Systemhauses und der DELTA proveris AG eingesetzt werden.

Bild: DELTA BARTH Systemhaus GmbH/DELTA proveris AG

 


Limbach-Oberfrohna: Was haben Datendiebstahl, Computerviren und ein Serverausfall aufgrund eines Wasserschadens gemeinsam? Alle drei Dinge hätten mithilfe eines durchdachten IT-Sicherheitskonzepts verhindert werden können. Sicherheitslücken in der digitalen Welt verursachen nicht selten erhebliche, reale Schäden. Ein Beispiel hierfür ist die Industriespionage, ein Problem, durch welches der deutschen Wirtschaft jährlich ein Gesamtschaden von ca. 4,2 Milliarden Euro entsteht. Dabei geht dieses Thema alle an: Mehr als die Hälfte aller deutschen Unternehmen mussten sich bereits mit Industriespionage auseinandersetzen. Wobei der Mittelstand, der für innovative Ideen und beständige Weiterentwicklung steht, am stärksten von Spionage betroffen ist.

Aufgrund der Brisanz der Problematik „IT-Sicherheit in Unternehmen“ veranstaltet die DELTA BARTH Systemhaus GmbH am 05. Dezember 2013 einen Workshop, welcher sich diesem Themenfeld widmet. „Angriffe durch Trojaner oder Computerviren, Sicherheitslücken, die Industriespionage ermöglichen, und nicht zuletzt die aktuellen Ereignisse im Zusammenhang mit der NSA-Affäre haben das Thema IT-Sicherheit für viele kleine und mittelständische Unternehmen in den Fokus gerückt. Gleichzeitig besteht eine große Unsicherheit darüber, wie diesen Gefahren wirksam begegnet werden kann“, so Annett Barth, Geschäftsführerin des Systemhauses aus Limbach-Oberfrohna. Vorgestellt werden daher Ideen und Sicherheitskonzepte, welche einen größtmöglichen Nutzen zu einem an die Bedürfnisse des Mittelstands angepassten sowie finanzierbaren Aufwand bieten.

Der Workshop richtet sich speziell an Geschäftsführer und Sicherheitsbeauftragte kleiner und mittelständischer Unternehmen und beleuchtet das Problemfeld aus den Perspektiven verschiedener Experten: Zunächst berichtet Sebastian Lippmann, Sicherheitsberater bei DELTA BARTH, über die Anforderungen der digitalen Arbeitswelt an die IT-Infrastruktur. Anschließend erörtert Daniel Gieselmann von SOPHOS, einem Hersteller von IT-Sicherheitssystemen, die Fragestellung wirksamer Verschlüsselungsverfahren. Abschließend zeigt der Leiter des Polizeireviers Chemnitz-Nordost, Polizeidirektor Christian Ott, wie ein sicheres Unternehmen aus Sicht der Polizei aufgestellt sein sollte. Die Referenten stehen selbstverständlich auch für Fragen zur Verfügung.

Die Teilnahme am Workshop „IT-Sicherheit in Unternehmen“ ist kostenlos. Die Veranstaltung findet in den Tagungsräumen der DELTA BARTH Systemhaus GmbH, Ludwig-Richter-Straße 3, in 09212 Limbach-Oberfrohna statt. Eine Anmeldung bis zum 02. Dezember 2013 ist erforderlich; Ansprechpartnerin ist Frau Marlen Burkhardt: Tel.: 03722/71700, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Nähere Informationen Industriespionage: Studie „Industriespionage 2012 - Aktuelle Risiken für die deutsche Wirtschaft durch Cyberwar“. Corporate Trust - Business Risk & Crisis Management GmbH, begleitet durch die Brainloop AG und die TÜV SÜD AG.

 


Chemnitz: Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, traf sich bei seinem Besuch in Chemnitz mit 80 Unternehmerinnen und Unternehmern zu einem gemeinsamen Wirtschaftstalk. Auf Einladung des BIP Chemnitz diskutierten der Minister und die lokalen Wirtschaftsvertreter über den klein- und mittelständisch geprägten regionalen Arbeitsmarkt sowie die Chancen und Herausforderungen der hier ansässigen Unternehmen.

Dabei stand neben Themen wie Fachkräftemangel und der Energieproblematik auch die fortschreitende Verknüpfung von Industrie und IT im Mittelpunkt. Drei regional ansässige junge Mittelständler stellten dem Minister zum Einstieg in den Wirtschaftstalk ihre unternehmerischen Anliegen vor. Diskutiert wurde unter anderem, wie die Planungssicherheit der Energieversorgung und die damit verbundene Kostenbelastung gestaltet sowie der Fachkräftemangel in kleinen und mittleren Unternehmen – gerade auch im nichtakademischen Bereich und in Pflegeberufen –behoben werden kann. Bezüglich des Diskussionsschwerpunktes Industrie 4.0 bemerkte die Referentin Annett Barth, Geschäftsführerin der DELTA BARTH Systemhaus GmbH, dass der Transfer von IKT Lösungen in die Industrie noch verstärkt werden muss. Beim Trendthema Industrie 4.0 werde der tatsächliche Arbeitsalltag mittelständischer Unternehmen bisher wenig berücksichtigt. Dies zeige sich auch darin, dass der Mittelstand bei der inhaltlichen Weiterentwicklung des Ansatzes sowie bei diesbezüglichen Forschungsprojekten zumeist außen vor gelassen werde. Dabei sei gerade der Mittelstand – der für ständige Weiterentwicklung und innovative Ideen steht – eine gute Adresse, um Theorie mit praktischer Arbeitswelt zu verbinden.

Minister Rösler zeigte sich vom Unternehmergeist und der wirtschaftlichen Flexibilität der sächsischen Firmen beeindruckt. Er machte deutlich, dass sich Deutschland auch aufgrund der starken kleinen und mittelständischen Unternehmen stabil entwickelt hat und es der Fokus seiner Wirtschaftspolitik bleibe, günstige Rahmenbedingungen für Wachstum und Wohlstand zu schaffen.

Hintergrund: Der Wirtschaftstalk mit Bundesminister Dr. Philipp Rösler fand am Donnerstag, dem 15.08.2013, im Chemnitzer Club Del Sol statt. Zu den Referenten zählten Gregor Götz (Vowalon GmbH), Jörg Petzold (SenVital Chemnitz) und Annett Barth (DELTA BARTH Systemhaus GmbH). Das Treffen fand auf Einladung des Bildungs- und Innovationsportals (BIP) Chemnitz statt.

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Bild 1: Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Dr. Philipp Rösler, Jörg Petzold (SenVital Chemnitz), Judith Richter (BIP Chemnitz), Annett Barth ( DELTA BARTH Systemhaus GmbH), Gregor Götz (Vowalon GmbH) (von links).
Bild: Holger Heyne



Bild 2: Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Dr. Philipp Rösler, Judith Richter (BIP Chemnitz), Annett Barth ( DELTA BARTH Systemhaus GmbH) (von links).
Bild: Holger Heyne

 


Limbach-Oberfrohna: Die DELTA BARTH Systemhaus GmbH präsentiert die neue Version ihrer ERP-Software, DELECO® 6.30, auf der diesjährigen IT&Business (Halle 3, Stand 3B38). Besonderes Highlight des Release, welches im Oktober 2013 erscheint, ist die überarbeitete Programmoberfläche. Die internationale Fachmesse für IT-Solutions IT&Business findet vom 24. bis 26. September 2013 in Stuttgart statt.

Mit der Weiterentwicklung der DELECO®-Arbeitsumgebung setzt DELTA BARTH ein weiteres Ausrufezeichen in puncto Nutzerfreundlichkeit. Neben rein grafischen Gesichtspunkten stehen deshalb vor allem funktionale Weiterentwicklungen im Fokus der Software-Spezialisten aus Limbach-Oberfrohna. So überzeugt die Business-Software mit einem klaren, innovativen Design, welches die Anwender bei der täglichen Arbeit unterstützt. "Weniger Klicks, direktere Navigation, noch mehr Übersichtlichkeit innerhalb der Masken... Arbeitsprozesse werden dank der neuen Funktionalitäten noch intuitiver und effizienter gestaltet", erklärt Anett Klein, Verantwortliche für Oberflächendesign bei DELTA BARTH.

Optimale Übersicht wird vor allem durch die neue Fensteraufteilung der Benutzeroberfläche erreicht. Geöffnete Module werden künftig in Form von Registerkarten organisiert und nebeneinander angeordnet. Der Anwender kann somit direkt zwischen den einzelnen Arbeitsmasken wechseln, ohne die einzelnen Fenster erneut aufrufen zu müssen. Eine weitere Besonderheit besteht in der variablen Anordnung der einzelnen Registerkarten. Diese können via Drag-and-Drop frei auf dem Bildschirm arrangiert werden und stehen somit parallel zur Verfügung. Ein Beispiel: Bearbeitet ein DELECO®-Nutzer einen Fertigungsauftrag, werden alle relevanten Masken auf einen Blick angezeigt: Disposition, Einkauf oder Verkauf sind nur einen Mausklick entfernt.

"DELECO® soll natürlich auch optisch immer up to date sein", führt Anett Klein weiter aus. Hierbei war es wichtig, eine Balance zwischen neuen Ideen und bekannten Grundstrukturen wie zum Beispiel der Position von Schaltflächen zu finden. "DELECO® bleibt sich treu. Unsere Anwender können wie gewohnt mit der Software arbeiten und sich gleichzeitig auf funktionale Erweiterungen und ein modernes Design freuen", so Anett Klein weiter. Für eine noch intuitivere Bedienbarkeit der Software sorgen neue grafische Symbole, die Ästhetik mit einer eindeutigen Bildsprache verbinden. Weiterhin wurde die Modulnavigation in DELECO® neu strukturiert und optisch aufgewertet. Auswahllisten, Symbole, welche die entsprechende Modulgruppe charakterisieren sowie verschiedene Schnellauswahlfelder tragen zu einem effizienteren Programmzugriff bei. Ein weiteres Detail: Dem Anwender wird direkt in der Modulnavigation angezeigt, ob neue Aufgaben in Form von Wiedervorlagen für ihn angelegt wurden – eine nützliche Funktion, nicht nur für das Projektmanagement. Die neue Oberfläche bietet darüber hinaus individuellen Gestaltungsspielraum. Je nach Arbeitsweise und Nutzungsgewohnheiten können Anwender zwischen verschiedenen Grunddesigns auswählen. Weiterhin kann ein persönlicher Startbildschirm eingerichtet werden, der dem Nutzer genau die Kennzahlen, Auswertungen oder Informationen anzeigt, die für ihn von Interesse sind.

Anlass für die Weiterentwicklung der DELECO®-Programmoberfläche gab das gemeinsame Forschungsprojekt der DELTA BARTH Systemhaus GmbH mit dem Kompetenzzentrum Usability für den Mittelstand der TU Chemnitz. Im Rahmen der Studie wird untersucht, wie Programmoberflächen in Zeiten von Smartphones und Co. beschaffen sein müssen, um noch als intuitiv zu gelten und wie sich stets komplexer werdende Arbeitsabläufe nutzerfreundlicher gestalten lassen. Mit Hilfe eines Online-Fragebogens wurden zunächst die Gewohnheiten der Nutzer im Umgang mit DELECO® untersucht. Anschließend wurden einzelne Probanden mittels Eyetracking-Verfahren bei der Arbeit mit der ERP-Software beobachtet. Ziel dieser Blickbewegungsmessung war es, sich direkt in den Nutzer hineinzuversetzen: Auf welchen Bereich des Bildschirms schaut der Anwender, wenn er eine Information sucht? Welche Schaltflächen klickt er zuerst an, wenn er einen bisher unbekannten Arbeitsschritt ausführen soll? Fragen wie diese halfen, Optimierungspotentiale aufzuzeigen, um DELECO® weiter an die Arbeitsweise der Nutzer anzupassen.

Die Version DELECO® 6.30 ist als erster Schritt bei der Umsetzung dieser Forschungsergebnisse zu werten. Das Feedback der Anwender zu den neuen Funktionalitäten der 6.30 sowie weitere Ergebnisse der Studie fließen in die kommenden Releases ein. Das Forschungsprojekt wird 2015 abgeschlossen sein.

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Mögliche Bildunterschrift: DELTA BARTH setzt mit der neuen Version DELECO® 6.30 ein weiteres Ausrufezeichen in puncto Nutzerfreundlichkeit. Besonderes Highlight des Release ist die weiterentwickelte Programmoberfläche.
Bild: DELTA BARTH Systemhaus GmbH

 


Limbach-Oberfrohna: Die DELTA BARTH Systemhaus GmbH wurde für ihre ERP-Lösung DELECO® mit dem Gütesiegel "Software Made in Germany" ausgezeichnet. Verliehen wird das Siegel vom Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), der Vertretung des IT-Mittelstands in Deutschland unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.

Mit diesem Gütesiegel werden nur Software-Produkte prämiert, die in Deutschland entwickelt werden und für deren Qualität sowie technologische Zukunftssicherheit deutsche Standards garantieren. Ein weiteres Kriterium: Software und Service stehen dem Anwender in deutscher Sprache zur Verfügung beziehungsweise werden multilingual angeboten – von der Benutzeroberfläche über Dokumentation und Schulungsunterlagen bis zu Hilfesystem und Supportleistungen.

„Produkte aus Deutschland genießen international einen erstklassigen Ruf. Wir sind deshalb sehr stolz auf die Verleihung des Siegels und die damit verbundene Auszeichnung unserer Software DELECO® für Qualität auf höchstem Niveau“, so Annett Barth, Geschäftsführerin der DELTA BARTH Systemhaus GmbH. Das Gütesiegel "Software Made in Germany" soll dazu beitragen, neue Märkte zu erschließen: „Besonders im vergangenen Jahr konnten wir verstärktes Interesse von europäischen Unternehmen an unserer Software verzeichnen“, führt Barth aus. „Damit verbunden müssen Fragen der Datensicherheit, Investitionssicherheit und festen Qualitätsstandards zunehmend länderübergreifend bewertet werden. Das Gütesiegel sendet über die Grenzen Deutschlands hinaus ein positives Signal und steht für hervorragende Leistungen, auf die man vertrauen kann“, so Barth weiter.

Das Gütesiegel "Software Made in Germany" steht laut BITMi für IT-Lösungen, welche vor allem durch höchste Qualität, kompetenten Kundenservice, intuitives Design und stetige Innovationen gekennzeichnet sind. Die Unternehmenssoftware DELECO® überzeugte darüber hinaus durch einen klaren Praxisbezug und ein hohes Maß an Nutzerfreundlichkeit. „Die ERP-Software DELECO® vereint alle Eigenschaften, die eine erfolgreiche Software auch international benötigt“, so BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün anlässlich der Auszeichnung. DELECO® steuert und organisiert sämtliche Geschäftsprozesse mittelständischer Unternehmen – von Warenwirtschaft über Instandhaltungsmanagement bis hin zur Fertigungsplanung. Alle Verwaltungs- und Produktionsbereiche werden durchgängig abgebildet und optimiert.

Ziel des BITMi ist es, mit dem Siegel "Software Made in Germany" den besonderen Wert deutscher Software zu unterstreichen und mit der Auszeichnung innerhalb Deutschlands sowie weltweit ein Zeichen für Qualität in der IT-Branche zu etablieren. Weiterhin möchte der Verband zu einer Selbstverpflichtung der deutschen Anbieter beitragen: 100% Service – 100% Qualität – 100% Zukunft.

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Datenbanken sind die zentralen Informationsspeicher einer jeden ERP-Software. Aber in ihnen steckt weitaus mehr... Wie Datenbanken nicht nur Fakten wiedergeben, sondern mit künstlicher Intelligenz das Wissensmanagement von Unternehmen nachhaltig verändern können, dieser Frage geht die DELTA BARTH Systemhaus GmbH derzeit im Rahmen ihres neuen Forschungsprojekts nach.

Transparente und aussagekräftige Auswertungen von Geschäftsprozessen – für die meisten Anwender ist dies eine zentrale Anforderung an ihr ERP-System. Ob Umsatzzahlen, Produktionsabläufe oder Konstruktionspläne – systematisch bilden die Datenbanken einer ERP-Software die täglichen Arbeitsabläufe eines Betriebs in Form rationaler Daten ab und stellen damit einen technischen und finanziellen Wert für die Unternehmen dar. Der Zugriff auf die gespeicherten Informationen erfolgt über fest definierte Schlüsselwörter. Über diese Keys können die Umsätze des letzten Jahres, die durchschnittliche Dauer eines bestimmten Arbeitsganges oder auch der Zeitplan eines konkreten Projektes abgefragt werden. „Sobald man weiß, wonach man sucht, geben Datenbanken all diese Informationen wieder – aber sie liefern keinen Hinweis auf deren Bedeutung oder unterstützen den Anwender dabei, eine Suchanfrage zu individualisieren“, beschreibt Frank Otto, Leiter des Projekts bei DELTA BARTH. Genau hier setzt das Forschungsprojekt an.

DELECO® ERP erhöht Nutzerfreundlichkeit bei Datenbankauswertungen
Die Software-Spezialisten aus Limbach-Oberfrohna setzen mit diesem Forschungsprojekt ein weiteres Ausrufezeichen in puncto Nutzerfreundlichkeit. Die Ergebnisse der aktuellen Studie fließen direkt in die Auswertungsmodule der ERP-Software DELECO® ein. „Unser webbasiertes Informationszentrum DELECO® Cockpit soll zu einer echten Wissensbasis für unsere Nutzer werden“, so Otto.

Datenbankabfragen erfassen bislang ausschließlich fest definierte Parameter und können aufgrund ihrer hohen Komplexität nur direkt vom ERP-Anbieter programmiert werden. Die Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt sollen dies ändern: „DELECO®-Nutzer sollen ihre Auswertungen zukünftig selbst gestalten können“, führt Otto weiter aus. „Anstelle von starren, vorgegebenen Reports sollen unsere Anwender die Parameter der Abfragen individuell zusammenstellen und intuitiv innerhalb der Datenbank navigieren können.“

Künstliche Intelligenz: Vom Informations- zum Wissensspeicher
Möglich wird dies durch die Entwicklung eines Ontologie-unterstützten Systems. „Ontologie beschreibt eine interaktive Sicht auf Informationen. Daten werden genauso wiedergegeben, wie sie der Nutzer sieht – nicht wie ein Programmierer dem Anwender vorgibt, sie lesen zu müssen“, erklärt Otto. Die Idee der neuartigen Datenbank basiert auf der semantischen Vernetzung von Informationen. Werden die Informationen einer Datenbank nicht mehr nur als reine Daten gelesen, sondern nach ihrem Sinngehalt interpretiert und vernetzt, dann wird der Informationsspeicher Datenbank zum Wissensspeicher.

Hierfür werden die Attribute der Datenbanktabellen mit Bedeutungen und semantischen Regeln belegt. Datenbanken werden somit zu semantischen Netzen, welche die reinen Informationen mit Inhalten verknüpfen. „Semantische Netzwerke basieren auf inhaltlichen Assoziationen und ähneln der menschlichen Art und Weise Informationen zu verarbeiten – was die Nutzerfreundlichkeit im Umgang mit derartigen Datenbanken deutlich erhöht,“ ergänzt Otto.

Ein Beispiel: Die Auswertung eines Projekts ergibt, dass ein Fertigungsauftrag im Rückstand ist. Der Nutzer kann nun gezielt nach den Gründen dieser Verzögerung fragen. Ist ein Mitarbeiter wegen Krankheit ausgefallen? Ist eine Maschine defekt? Wurde ein anderer Auftrag vorgezogen? Bei der Erstellung seiner Abfragen ist der Anwender nicht an vordefinierte Reports gebunden, sondern folgt den Anforderungen der konkreten Situation. Der Erkenntnisprozess wird darüber hinaus durch die Visualisierung der Informationen in semantischen Netzen verbessert, was das intuitive Navigieren innerhalb der Datenwelt unterstützt.

Besonders bemerkenswert: Eine Ontologie-unterstützte Datenbank ist sogar in der Lage, Relationen zwischen den Daten abzuspeichern und selbstlernend neue Kontaktpunkte zwischen den Informationen zu knüpfen. Mit Hilfe der semantischen Regeln kann die Technologie Zusammenhänge innerhalb der Datenbestände erkennen und zeichnet sich somit durch künstliche Intelligenz aus. Derartige Verfahren der Ontologie und der künstlichen Intelligenz wurden bislang nur im universitären Umfeld entwickelt und erprobt. Mit der Umsetzung innerhalb der Software DELECO® steht der ERP-Branche eine echte Innovation bevor.

Das Forschungsprojekt – Daten und Fakten
Das Forschungsprojekt „Entwicklung eines Frameworks und von interaktiven Elementen zur Realisierung eines Ontologie-unterstützten Systems zur Auswertung von großen Datenbeständen“ läuft von Februar 2013 bis Dezember 2014. Die DELTA BARTH Systemhaus GmbH setzt das Projekt im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie um.

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Mögliche Bildunterschrift: Ontologie-unterstützte Systeme verknüpfen reine Daten mit Inhalten, semantische Netze entstehen. Für die Anwender von DELECO® ERP werden Datenbanken somit vom Informations- zum Wissensspeicher.
Bild: DELTA BARTH Systemhaus GmbH

 


Seit 2009 stehen die fünf sächsischen Unternehmen OMEGA Blechbearbeitung AG, GEMAG Gelenauer Maschinenbau AG, AMS Technology GmbH, LOV Limbacher Oberflächenveredelung GmbH sowie DELTA BARTH Systemhaus GmbH als Das Fertigungsnetzwerk für ein innovatives wie erfolgreiches Konzept der Kooperation. Auf der Hannover Messe, vom 08. bis 12. April 2013, stellt das Netzwerk in Halle 4 am Stand D11 seinen neuen Netzwerk-Partner vor.

Das Fertigungsnetzwerk steht vor einem weiteren qualitativen und quantitativen Ausbau. So wird ab 01. April 2013 die ANTARES GmbH als sechstes Mitgliedsunternehmen die Kompetenzen in der Blechbearbeitung mit der Spezialisierung auf Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Montage von Laserschutzkabinen ausbauen. Die anderen Unternehmen setzen auf Erweiterung der Angebotspalette und Spitzentechnologien. So konnte die AMS Technology GmbH die „Chinese Manufacturing License“ erwerben und somit die Voraussetzung für den Export von Behältern und Apparaten nach China schaffen. Die LOV Limbacher Oberflächenveredelung GmbH wurde im Januar 2013 Mitglied der Industrial Quality Coating International (IQC) und steht somit in der vordersten Reihe bei hochwertigen industriellen Beschichtungen. Die GEMAG Gelenauer Maschinenbau AG verstärkt die großmechanische Genauigkeitsbearbeitung durch die Investition einer CNC-Großbearbeitungsmaschine UNIPORT 7000 KW. Die OMEGA Blechbearbeitung AG setzt auf effektive Fertigung auf höchstem technologischem Niveau. So können durch den Einsatz eines neuen CNC-Biegezentrums und eines neuartigen Schweißrobotersystems die Kundenanforderungen an Flexibilität und Disponibilität bestens erfüllt werden.

Alle Unternehmen arbeiten mit dem ERP System DELECO® aus dem Hause DELTA BARTH Systemhaus GmbH. Die Software hat alle wertschöpfenden Prozesse im Blick; angefangen bei Vertrieb und Einkauf über Konstruktion, Materialdisposition und Lager bis hin zu Produktion sowie Finanzbuchhaltung. Somit können die Prozesse im gesamten Fertigungsnetzwerk ohne Schnittstellenprobleme effizient organisiert werden.

Angesichts derartig vielschichtiger Abläufe rückt ein Schlagwort immer deutlicher in den Vordergrund: Usability, die Gebrauchstauglichkeit von Software. Komplexer werdende Prozesse stehen einer Technikwelt entgegen, in der eine einfache Bedienung gefragter denn je ist. Diesem Spannungsfeld widmet sich DELTA BARTH derzeit in einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit der TU Chemnitz. Ziel des IT-Spezialisten ist es, die Arbeitsprozesse der Software noch benutzerfreundlicher zu machen. Eine anwenderorientierte Oberfläche sowie eine intuitive Programmführung stehen dabei im Fokus. Unkompliziert und leistungsstark – das ist Das Fertigungsnetzwerk.

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  • intec – 14. Fachmesse für Fertigungstechnik, Werkzeugmaschinen- und Sondermaschinenbau; 26. Februar bis 01. März 2013
  • DELTA BARTH auf der intec: Halle 3, Stand H22
 

Fertigungstechnik, Werkzeug- und Sondermaschinenbau – die intec in Leipzig ist der Treffpunkt für die metallbe- und verarbeitende Industrie. Die Konkurrenz in diesen Branchen ist groß. Perfekt organisierte Abläufe, transparente Prozesse und effizientes Arbeiten sind somit echte Wettbewerbsvorteile für die einzelnen Unternehmen. Deshalb präsentiert DELTA BARTH dem Fachpublikum ein ERP-System im Gleichgewicht zwischen tiefgehender Prozessabwicklung und einfacher Bedienbarkeit.

Die DELTA BARTH Systemhaus GmbH mit Sitz im sächsischen Limbach-Oberfrohna entwickelt seit beinah 25 Jahren Unternehmenssoftware für den Mittelstand. Visitenkarte des Hauses ist die ERP-Lösung DELECO®, welche sich vor allem durch eines auszeichnet: den Blick für die Bedürfnisse der Anwender.

„DELECO® verfügt über sehr tiefgreifende Integrationen, die besonders Anwendern im Maschinen- und Anlagenbau zugutekommen. Wir wissen, dass es gerade in diesen Branchen auf eine reibungslose Auftragsabwicklung, exakte Planung von Kapazitäten und termingerechtes Arbeiten ankommt“, erklärt Geschäftsführerin Annett Barth. „Darum hat DELECO® alle wertschöpfenden Prozesse eines Unternehmens im Blick; angefangen bei Vertrieb und Einkauf über Konstruktion, Materialdisposition und Lager bis hin zu Produktion sowie Finanzbuchhaltung.“

Ausschlaggebend für die exakte Planung von Kapazitäten, Material und Ressourcen ist die Kommunikation zwischen Konstruktion und Produktion, genauer gesagt, die Übersetzung von Daten in Prozesse. DELECO® erreicht dies mittels CAD-Integration sowie durchgängigem Arbeiten auf allen Ebenen. Durch die Übernahme von Stücklisten in DELECO® werden alle für die Fertigung benötigten Konstruktionsbauteile zentral erfasst und stehen somit für jeden weiteren Arbeitsschritt direkt zur Verfügung. So sieht die Disposition, welche Bauteile noch gefertigt oder beschafft werden müssen. Die Produktion kann unter Beachtung von Maschinenverfügbarkeit und benötigtem Personal punktgenau geplant werden. Und alle Kosten sind dank Vor- und Nachkalkulation stets im Blick.

Aber DELECO® geht noch weiter: auch die direkte Steuerung von Maschinen ist möglich. Ein Beispiel hierfür ist die Kopplung von DELECO® an die Fertigungssteuerungssoftware TruTops und somit an die Maschinen der Firma Trumpf. Diese Verbindung schafft optimale Kontrolle und Übersicht über die Produktion: Alle Fertigungsaufträge werden durchgehend überwacht und koordiniert, die Maschinenrückmeldung erfolgt automatisch, Materialien und Maschinen werden bestmöglich eingeplant. Reduzierte Durchlaufzeiten, sparsamer Umgang mit Verbrauchsmaterialien und eine genaue Berechnung der Fertigungsdauer sprechen für sich.

Angesichts derartig vielschichtiger Prozesse rückt ein Schlagwort immer deutlicher in den Vordergrund: Usability, die Gebrauchstauglichkeit von Software. Die Bedürfnisse und Gewohnheiten der Anwender verändern sich stetig – genauso wie das Arbeitsumfeld und die Anforderungen an eine funktionale ERP-Software. Komplexer werdende Prozesse stehen einer Technikwelt entgegen, in der eine einfache Bedienung gefragter denn je ist. Diesem Spannungsfeld widmet sich DELTA BARTH derzeit in einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit der TU Chemnitz. „Unsere Software soll Arbeitsprozesse erleichtern, nicht verkomplizieren. Deshalb suchen wir nach neuen Wegen, um DELECO® noch benutzerfreundlicher zu machen. Jedem Anwender soll es möglich sein, die Software ohne hohen Schulungsaufwand zu bedienen“, so Annett Barth. „Eine nutzerorientierte Oberfläche sowie eine intuitive Programmführung stehen für uns im Fokus.“

Vorträge der DELTA BARTH Systemhaus GmbH auf dem Ausstellerforum der intec:

  • Vortrag 1: „Usability - Zur Bedeutung der Benutzerfreundlichkeit für ERP-Software am Beispiel von DELECO® ERP“ (Mittwoch, 27.02. 2013, 13:00 Uhr bis 13:20 Uhr, Forum Block A)
  • Vortrag 2: „Immer auf dem Laufenden - Produktionsbegleitender Informationsfluss im ERP-System am Beispiel von DELECO® ERP“(Freitag, 01.03.2013, 14:00 Uhr bis 14:20 Uhr, Forum Block A)

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