[zurück zur Übersicht]
Statische und dynamische Prioritätsregeln
Planungsautomatik
- Frei konfigurierbare statische und dynamische Prioritätsregeln
- Rechtsverschiebung des Belegungsplans, um verfrühte Fertigstellungszeitpunkte zu vermeiden
- Integrierte Personaleinsatzplanung
- Einplanung der besten Alternative bei Verwendung von Alternativ-Arbeitsgängen
- Optional automatische Überlappung von Arbeitsgängen aufgrund terminlicher Engpässe
Verfügbare Prioritätsregeln
- Statische Regeln orientieren sich an Einflussgrößen, die statischer Natur sind und nicht von dem bereits geplanten Teil des Belegungsplans abhängen
- Dynamische Größen besitzen Abhängigkeiten zu bereits geplanten Größen
- Kürzeste Operationszeit, Längste Operationszeit - Betrachtung der Addition aus Rüst- und Gesamtstückzeit
- Schlupfzeitregel - Bewertung der Vorgänge anhand des Zeitraums, welcher bei Einplanung zum frühest möglichen ressourcenverfügbaren Termin (Endtermin) bis zum zugehörigen spätesten theoretischen Termin entsteht
- Lieferterminregel - Bewertung der Vorgänge anhand des Liefertermins des zugehörigen Auftrages
- Auftragspriorität - Nutzung der Auftragspriorität für die Entscheidung des nächsten Vorgangs
- Wartezeitregel - Betrachtung der Wartezeit des Vorgangs vor seiner Ressource, wenn der Vorgang zum nächsten gültigen und ressourcenverfügbaren Zeitpunkt eingeplant werden würde
- Größte und kleinste Anzahl der verbleibenden Vorgänge - Bewertung der Vorgänge, auf welche eine hohe oder niedrige Anzahl abhängiger, noch nicht geplanter, Vorgänge folgen
[zurück zur Übersicht]

